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	Kommentare zu: 100! Schreibschnuppenchallenge 19/26, Frieden, Hausschuh, klauen	</title>
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		Von: Mira		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mira]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 10:43:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Martina,
wie schön, dass du heute doch noch einen Schreibimpuls hergegeben hast. Dass du nach 500 km Autofahrt keinen Narv mehr dafür hattest, ist nur allzu verständlich. Um so mehr habe ich mich heute darüber gefreut.
https://www.besinnlich.de/2026/05/07/schreibschnuppe-nr-19-2026/
Ich habe mir heute die Freiheit genommen, das Wort &quot;klauen&quot; anders zu interpretieren, indem ich es groß schrieb.
&lt;em&gt;Die Nacht senkt sich über den Wald. Die Finsternis hält mich fest in ihren &lt;strong&gt;Klauen&lt;/strong&gt;, sendet Schatten und Ängste und böse Träume. Gehetzt jage ich hindurch zwischen uralten Bäumen und dornigem Gebüsch. Ich flüchte. Wovor? Wohin?
Da! Die Lichtung im silbernen Mondlicht. An deren Rand im Schatten die kleine Hütte. Schwer atmend komme ich dort an. Reiße die Tür auf, taumle mit letzter Kraft hinein. Drinnen brennt ein wärmendes Feuer. &lt;strong&gt;Hausschuh&lt;/strong&gt; aus Filz stehen bereit. Ich schlüpfe hinein. Sinke in den Ohrensessel und ziehe die gestrickte Decke über meine Schultern. Mit warmen Füßen und warmen Schultern finde ich meinen &lt;strong&gt;Frieden&lt;/strong&gt;.&lt;/em&gt; &#x1f4af;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Martina,<br />
wie schön, dass du heute doch noch einen Schreibimpuls hergegeben hast. Dass du nach 500 km Autofahrt keinen Narv mehr dafür hattest, ist nur allzu verständlich. Um so mehr habe ich mich heute darüber gefreut.<br />
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Ich habe mir heute die Freiheit genommen, das Wort &#8222;klauen&#8220; anders zu interpretieren, indem ich es groß schrieb.<br />
<em>Die Nacht senkt sich über den Wald. Die Finsternis hält mich fest in ihren <strong>Klauen</strong>, sendet Schatten und Ängste und böse Träume. Gehetzt jage ich hindurch zwischen uralten Bäumen und dornigem Gebüsch. Ich flüchte. Wovor? Wohin?<br />
Da! Die Lichtung im silbernen Mondlicht. An deren Rand im Schatten die kleine Hütte. Schwer atmend komme ich dort an. Reiße die Tür auf, taumle mit letzter Kraft hinein. Drinnen brennt ein wärmendes Feuer. <strong>Hausschuh</strong> aus Filz stehen bereit. Ich schlüpfe hinein. Sinke in den Ohrensessel und ziehe die gestrickte Decke über meine Schultern. Mit warmen Füßen und warmen Schultern finde ich meinen <strong>Frieden</strong>.</em> &#x1f4af;</p>
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