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	Kommentare zu: 100! Schreibschnuppenchallenge 5/26: Raum &#8211; Schach &#8211; unbarmherzig	</title>
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		<title>
		Von: KW05/2026: Alle TCS-Blogartikel - The Content Society		</title>
		<link>https://kreative-schreiberei.de/100-schreibschnuppenchallenge-5-26-raum-schach-unbarmherzig/#comment-487</link>

		<dc:creator><![CDATA[KW05/2026: Alle TCS-Blogartikel - The Content Society]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:44:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] 100! Schreibschnuppenchallenge 5/26: Raum – Schach – unbarmherzig [&#8230;]]]></description>
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		<title>
		Von: Julika Winkelmann		</title>
		<link>https://kreative-schreiberei.de/100-schreibschnuppenchallenge-5-26-raum-schach-unbarmherzig/#comment-465</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julika Winkelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 20:21:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr tropfte der Schweiß von der Stirn. Was für ein Kampf. Sie musste gewinnen. Sie musste für alle kleinen Mädchen, diskriminierte Frauen und unsicheren Teenie-Mädels zeigen, dass sie das konnte. Ihr Gegner war unbarmherzig. Sie wusste nicht, ob er extra fies spielte, weil sie eine Frau war oder ob er einfach nur gewinnen wollte. Egal, konzentrieren. Sie hörte jedes Geräusch im Raum. Das Husten, das Lachen, das Klatschen, das Anfeuern der anderen Turnierteilnehmer. Sie war echt die einzige Frau. Stolz und verlegen fühlte sie sich deswegen, gleichermaßen. Sie stellte sich immer wieder vor, wie sie den Pokal hielt, als erste Schach-Weltmeisterin. 

101 Wörter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr tropfte der Schweiß von der Stirn. Was für ein Kampf. Sie musste gewinnen. Sie musste für alle kleinen Mädchen, diskriminierte Frauen und unsicheren Teenie-Mädels zeigen, dass sie das konnte. Ihr Gegner war unbarmherzig. Sie wusste nicht, ob er extra fies spielte, weil sie eine Frau war oder ob er einfach nur gewinnen wollte. Egal, konzentrieren. Sie hörte jedes Geräusch im Raum. Das Husten, das Lachen, das Klatschen, das Anfeuern der anderen Turnierteilnehmer. Sie war echt die einzige Frau. Stolz und verlegen fühlte sie sich deswegen, gleichermaßen. Sie stellte sich immer wieder vor, wie sie den Pokal hielt, als erste Schach-Weltmeisterin. </p>
<p>101 Wörter</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Henrike		</title>
		<link>https://kreative-schreiberei.de/100-schreibschnuppenchallenge-5-26-raum-schach-unbarmherzig/#comment-456</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henrike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 09:54:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallöchen,

anbei meine &quot;Schachbeitrag&quot;:

Wir sitzen uns gegenüber. Hochkonzentriert ziehen sich deine Augenbraue zusammen. Scheinbar kann ich deine Gedanken hören: erst der Läufer oder lieber doch den Angriff mit der Dame einleiten? Es ist so schön, dass wir die Liebe zum Schach miteinander teilen. Noch herrscht Stille im Raum. Nur gelegentlich fährt ein Auto die Straße hinauf. Oh, du hast dich für den Turm entschieden. Ich lächele dich an und dein Grinsen geht neckisch über dein Gesicht. Ich versuche mich wieder zu konzentrieren. Da schlägt die Haustür zu. Unbarmherzig und hungrig stürmen die Kids ins Zimmer. Die Ruhe ist vorbei, das Spiel muss warten.

Genau 100 Wörter

Grüßle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallöchen,</p>
<p>anbei meine &#8222;Schachbeitrag&#8220;:</p>
<p>Wir sitzen uns gegenüber. Hochkonzentriert ziehen sich deine Augenbraue zusammen. Scheinbar kann ich deine Gedanken hören: erst der Läufer oder lieber doch den Angriff mit der Dame einleiten? Es ist so schön, dass wir die Liebe zum Schach miteinander teilen. Noch herrscht Stille im Raum. Nur gelegentlich fährt ein Auto die Straße hinauf. Oh, du hast dich für den Turm entschieden. Ich lächele dich an und dein Grinsen geht neckisch über dein Gesicht. Ich versuche mich wieder zu konzentrieren. Da schlägt die Haustür zu. Unbarmherzig und hungrig stürmen die Kids ins Zimmer. Die Ruhe ist vorbei, das Spiel muss warten.</p>
<p>Genau 100 Wörter</p>
<p>Grüßle</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mira		</title>
		<link>https://kreative-schreiberei.de/100-schreibschnuppenchallenge-5-26-raum-schach-unbarmherzig/#comment-443</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mira]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 10:44:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Martina, vielen Dank für den Schreibimpuls.
Hier meine genau 100 Wörter
&lt;em&gt;Der Raum lag im Halbdunkel. Nur um den Tisch mit dem Schachspiel brannten ein paar Fackeln und spendeten etwas Licht. Jacob von Lau grübelte und rechnete, denn er musste dieses Spiel unbedingt gewinnen. Davon hing seine Freiheit, vielleicht sogar sein Leben ab. Wie konnte er sich nur auf diesen Handel einlassen? Burgherr Kuno von Walden hatte angeboten, ihm seine Abgaben zu erlassen, sollte Jacob ihn im Schachspiel besiegen. Sollte er jedoch verlieren, müsse er nicht nur die Abgaben leisten, sondern man würde ihn unbarmherzig in den Kerker werfen. Was weiter mit ihm geschah, konnte niemand sagen. Er musste also gewinnen!&lt;/em&gt;
Meine letzten Texte führten immer ein wenig ins Reich der Fantasy. Mal sehen, was daraus noch entstehen kann.
Herzliche Grüße an dich und auch an alle Mitschreibenden
von Mira]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Martina, vielen Dank für den Schreibimpuls.<br />
Hier meine genau 100 Wörter<br />
<em>Der Raum lag im Halbdunkel. Nur um den Tisch mit dem Schachspiel brannten ein paar Fackeln und spendeten etwas Licht. Jacob von Lau grübelte und rechnete, denn er musste dieses Spiel unbedingt gewinnen. Davon hing seine Freiheit, vielleicht sogar sein Leben ab. Wie konnte er sich nur auf diesen Handel einlassen? Burgherr Kuno von Walden hatte angeboten, ihm seine Abgaben zu erlassen, sollte Jacob ihn im Schachspiel besiegen. Sollte er jedoch verlieren, müsse er nicht nur die Abgaben leisten, sondern man würde ihn unbarmherzig in den Kerker werfen. Was weiter mit ihm geschah, konnte niemand sagen. Er musste also gewinnen!</em><br />
Meine letzten Texte führten immer ein wenig ins Reich der Fantasy. Mal sehen, was daraus noch entstehen kann.<br />
Herzliche Grüße an dich und auch an alle Mitschreibenden<br />
von Mira</p>
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