<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Spuren im Licht – zwischen Aufbruch und leisen Zweifeln	</title>
	<atom:link href="https://kreative-schreiberei.de/spuren-im-licht-zwischen-aufbruch-und-leisen-zweifeln/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://kreative-schreiberei.de/spuren-im-licht-zwischen-aufbruch-und-leisen-zweifeln/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 21 Mar 2026 07:51:43 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Sabine		</title>
		<link>https://kreative-schreiberei.de/spuren-im-licht-zwischen-aufbruch-und-leisen-zweifeln/#comment-501</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 07:51:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://kreative-schreiberei.de/?p=4782#comment-501</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Martina!
Heute bin ich auch auf Leistung aus und es hat immerhin schon zweimal richtig gut geklappt, der Montag war traumhaft sehr früh wach und fertig gemacht, dann blieb Zeit den Sonnenaufgang zu bewundern und dann auch los... Frag mich nicht, wann ich das letzte Mal um 7 morgens beim Discounter um die Ecke war. 

Lesungen, ich war früher Teil einer Autorengruppe. Als solche haben wir oft thematische Lesungen geplant und immer frische Geschichten geliefert. Am Anfang zweifelten wir vielleicht noch, aber im Laufe der Zeit stellten wir fest, bei einem Dutzend Leute, die so unterschiedlich waren wie wir würden auch immer unterschiedliche Geschichten entstehen. 
Als unsere Gruppe noch in dem VHS Kurs &quot;Schreibwerkstatt&quot; in ihren Kinderschuhen steckte, war die Gruppe so groß, dass wir 2 1/2 Minutengeschichten schrieben. Der Mann einer Teilnehmerin war Musiker und half uns und dem Publikum, immer wieder aufnahmefähig zu sein für Neues.

Genug in Erinnerungen geschwelgt.

Praktisches:
Unterschiedliche Orte, kann heißen man braucht passendes Equipment und eventuell, die ein oder andere Person, die hilft dieses aufzubauen.

Manche Veranstaltungsorte verfügen über Technik und Personal, bei anderen muss man sich selbst helfen.

Wir hatten Lesungen in/bei:
- Bibliotheken 
- Cafés
- Wirtshäusern
- regionalen Buchmessen
- städtischen Veranstaltungen 
- Volkshochschule 
- Kirchen
- Obdachlosenheim
- Generationenhaus
- Orten der alternativen Kunstszene

Was macht den Unterschied?

Ist das Publikum wegen der Geschichten da, oder ist da noch Ablenkung?

Manchmal haben wir Ablenkung mitgebracht, in Form von Musikern, der Mann unserer Mitschreiberin hat das für lau gemacht, manchmal haben wir dafür bezahlt, und ein anderes Mal wurde das vom Veranstalter mitorganisiert.

Bei Cafés und Wirtshäusern ist zu sagen, daß es gut organisiert sein sollte, weil die Zuhörer durchaus nicht auf das leibliche Wohl verzichten möchten. Also möglichst Lesezeiten und Bestell- und Servierzeiten absprechen, weil hier auch mal Publikum dabei ist, dass eigentlich nur etwas essen und trinken wollte und sich plötzlich mit Kultur konfrontiert sieht.

Gerade an solchen Orten unverzichtbar Mikrofon, denn es kann auch mal lauter werden...

Kontakte:
Wir hatten den Vorteil, dass unsere Keimzelle in der VHS lag mit unserer Kursleiterin, die sehr bekannt in unserer Szene ist, deshalb fanden unsere ersten Lesungen in der Stadtbücherei statt, die im selben Gebäude wie die VHS ist.

Aber du hast deine Gemeinde, vielleicht zum ersten Ausprobieren?
Ich kenne die Räume nicht, aber das Café Kirche? Meine Stadt steht finanziell nicht so gut da, deshalb gibt es eine breite Kulturzone aus der Mitte, sag ich mal. Menschen, die Räume öffnen um anderen Gehör zu verschaffen, ob es so etwas bei euch in Lörrach gibt, weiß ich nicht, aber umhören schadet nicht. Oder soziale Standorte? Wir haben auch bei Ausstellungen themenbezogene Lesungen gemacht. Was ist mit den Ausstellungen in deiner Gemeinde?

... Viele Möglichkeiten.

Bleib inspiriert!

Liebe Grüße 
Sabine aus der Pfalz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martina!<br />
Heute bin ich auch auf Leistung aus und es hat immerhin schon zweimal richtig gut geklappt, der Montag war traumhaft sehr früh wach und fertig gemacht, dann blieb Zeit den Sonnenaufgang zu bewundern und dann auch los&#8230; Frag mich nicht, wann ich das letzte Mal um 7 morgens beim Discounter um die Ecke war. </p>
<p>Lesungen, ich war früher Teil einer Autorengruppe. Als solche haben wir oft thematische Lesungen geplant und immer frische Geschichten geliefert. Am Anfang zweifelten wir vielleicht noch, aber im Laufe der Zeit stellten wir fest, bei einem Dutzend Leute, die so unterschiedlich waren wie wir würden auch immer unterschiedliche Geschichten entstehen.<br />
Als unsere Gruppe noch in dem VHS Kurs &#8222;Schreibwerkstatt&#8220; in ihren Kinderschuhen steckte, war die Gruppe so groß, dass wir 2 1/2 Minutengeschichten schrieben. Der Mann einer Teilnehmerin war Musiker und half uns und dem Publikum, immer wieder aufnahmefähig zu sein für Neues.</p>
<p>Genug in Erinnerungen geschwelgt.</p>
<p>Praktisches:<br />
Unterschiedliche Orte, kann heißen man braucht passendes Equipment und eventuell, die ein oder andere Person, die hilft dieses aufzubauen.</p>
<p>Manche Veranstaltungsorte verfügen über Technik und Personal, bei anderen muss man sich selbst helfen.</p>
<p>Wir hatten Lesungen in/bei:<br />
&#8211; Bibliotheken<br />
&#8211; Cafés<br />
&#8211; Wirtshäusern<br />
&#8211; regionalen Buchmessen<br />
&#8211; städtischen Veranstaltungen<br />
&#8211; Volkshochschule<br />
&#8211; Kirchen<br />
&#8211; Obdachlosenheim<br />
&#8211; Generationenhaus<br />
&#8211; Orten der alternativen Kunstszene</p>
<p>Was macht den Unterschied?</p>
<p>Ist das Publikum wegen der Geschichten da, oder ist da noch Ablenkung?</p>
<p>Manchmal haben wir Ablenkung mitgebracht, in Form von Musikern, der Mann unserer Mitschreiberin hat das für lau gemacht, manchmal haben wir dafür bezahlt, und ein anderes Mal wurde das vom Veranstalter mitorganisiert.</p>
<p>Bei Cafés und Wirtshäusern ist zu sagen, daß es gut organisiert sein sollte, weil die Zuhörer durchaus nicht auf das leibliche Wohl verzichten möchten. Also möglichst Lesezeiten und Bestell- und Servierzeiten absprechen, weil hier auch mal Publikum dabei ist, dass eigentlich nur etwas essen und trinken wollte und sich plötzlich mit Kultur konfrontiert sieht.</p>
<p>Gerade an solchen Orten unverzichtbar Mikrofon, denn es kann auch mal lauter werden&#8230;</p>
<p>Kontakte:<br />
Wir hatten den Vorteil, dass unsere Keimzelle in der VHS lag mit unserer Kursleiterin, die sehr bekannt in unserer Szene ist, deshalb fanden unsere ersten Lesungen in der Stadtbücherei statt, die im selben Gebäude wie die VHS ist.</p>
<p>Aber du hast deine Gemeinde, vielleicht zum ersten Ausprobieren?<br />
Ich kenne die Räume nicht, aber das Café Kirche? Meine Stadt steht finanziell nicht so gut da, deshalb gibt es eine breite Kulturzone aus der Mitte, sag ich mal. Menschen, die Räume öffnen um anderen Gehör zu verschaffen, ob es so etwas bei euch in Lörrach gibt, weiß ich nicht, aber umhören schadet nicht. Oder soziale Standorte? Wir haben auch bei Ausstellungen themenbezogene Lesungen gemacht. Was ist mit den Ausstellungen in deiner Gemeinde?</p>
<p>&#8230; Viele Möglichkeiten.</p>
<p>Bleib inspiriert!</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Sabine aus der Pfalz</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
