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	Kommentare zu: Weihnachten anders als gedacht	</title>
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		<title>
		Von: Martina		</title>
		<link>https://kreative-schreiberei.de/weihnachten-anders-als-gedacht/#comment-396</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 20:18:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://kreative-schreiberei.de/weihnachten-anders-als-gedacht/#comment-383&quot;&gt;Sabine&lt;/a&gt;.

Liebe Sabine,

Danke auch für deinen langen KOmmentar, den ich gerne mitgegangen bin. Ich hatte nur vor lauter Familie keine Zeit zum Antworten. Aber jetzt. Es freut mich sehr, dass du Barbara getroffen hast und so einen wunderbaren Tag auf dem Weihnachtsmarkt hattest. Danke dafür, dass du hier immer wieder dein Herz öffnest und von dir erzählst. Das ehrt mich sehr und ich hoffe, du hattest nun auch einen guten STart ins Neue Jahr und ich lese bald wieder von dir.

Alles Liebe und sei gesegnet.

Martina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://kreative-schreiberei.de/weihnachten-anders-als-gedacht/#comment-383">Sabine</a>.</p>
<p>Liebe Sabine,</p>
<p>Danke auch für deinen langen KOmmentar, den ich gerne mitgegangen bin. Ich hatte nur vor lauter Familie keine Zeit zum Antworten. Aber jetzt. Es freut mich sehr, dass du Barbara getroffen hast und so einen wunderbaren Tag auf dem Weihnachtsmarkt hattest. Danke dafür, dass du hier immer wieder dein Herz öffnest und von dir erzählst. Das ehrt mich sehr und ich hoffe, du hattest nun auch einen guten STart ins Neue Jahr und ich lese bald wieder von dir.</p>
<p>Alles Liebe und sei gesegnet.</p>
<p>Martina</p>
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		<title>
		Von: Martina		</title>
		<link>https://kreative-schreiberei.de/weihnachten-anders-als-gedacht/#comment-395</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 20:15:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://kreative-schreiberei.de/weihnachten-anders-als-gedacht/#comment-384&quot;&gt;Andrea Karminrot&lt;/a&gt;.

Liebe Andrea,

Danke für dein Verständnis, das hat gut getan. Und ja, das war nicht eindeutig für mich. Ich hatte auch schon Rückenschmerzen, die nach vorne ziehen, aber das hat nur in der Herzgegend gestochen. Und ja, ich muss definitiv noch lernen, mich abzugrenzen, wenn andere so komische Kommentare machen. 

Ich schicke dir noch einen verspätetetn Gruß zu und hoffe, du bist gut ins Neue Jahr gestartet.

Alles Liebe Martina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://kreative-schreiberei.de/weihnachten-anders-als-gedacht/#comment-384">Andrea Karminrot</a>.</p>
<p>Liebe Andrea,</p>
<p>Danke für dein Verständnis, das hat gut getan. Und ja, das war nicht eindeutig für mich. Ich hatte auch schon Rückenschmerzen, die nach vorne ziehen, aber das hat nur in der Herzgegend gestochen. Und ja, ich muss definitiv noch lernen, mich abzugrenzen, wenn andere so komische Kommentare machen. </p>
<p>Ich schicke dir noch einen verspätetetn Gruß zu und hoffe, du bist gut ins Neue Jahr gestartet.</p>
<p>Alles Liebe Martina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andrea Karminrot		</title>
		<link>https://kreative-schreiberei.de/weihnachten-anders-als-gedacht/#comment-384</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andrea Karminrot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 07:05:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist schwer, es einschätzen zu können, ob man einen Herzinfarkt hat. Ich würde sicherlich auch einmal mehr den Notarzt rufen. 
Am Ende ist es gut gewesen! Und darauf kommt es an. Wie andere Menschen darauf reagieren, muss man lernen an sich abperlen zu lassen. Es ist nicht wichtig. 
Weihnachten war bei uns auch dermaßen gelassen und ruhig, aber sehr schön. Ich bin kein Kirchenmensch, aber an solchen Tagen sind irgendwie doch die Götter dabei.
Lieben Gruß
Andrea]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schwer, es einschätzen zu können, ob man einen Herzinfarkt hat. Ich würde sicherlich auch einmal mehr den Notarzt rufen.<br />
Am Ende ist es gut gewesen! Und darauf kommt es an. Wie andere Menschen darauf reagieren, muss man lernen an sich abperlen zu lassen. Es ist nicht wichtig.<br />
Weihnachten war bei uns auch dermaßen gelassen und ruhig, aber sehr schön. Ich bin kein Kirchenmensch, aber an solchen Tagen sind irgendwie doch die Götter dabei.<br />
Lieben Gruß<br />
Andrea</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sabine		</title>
		<link>https://kreative-schreiberei.de/weihnachten-anders-als-gedacht/#comment-383</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 15:46:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, Martina! Und alle anderen Leser!
So gerne wollte ich dieser Tage kommentieren und doch...
Es hat nicht sollen sein.
Der Schreib-Impulse 3, eine Idee, die nur in Worte gefasst werden will, eine mit Notizen, eine nicht weiter drüber nachgedacht, weil da sind ja noch die beiden offenen ...
An Weihnachten alleine zu sein hat etwas Surreales an sich und doch wollte ich es dieses Jahr so. Das erste Weihnachten, seit dem Tod meiner Mutter (3,5 Jahre) zum ersten Mal wieder etwas wie echte Weihnachtsstimmung, aber ungeschmückt. Was ich mir gegönnt habe in der Weihnachtszeit: Magenbrot, einen Schoko-Adventskalender, mit zwei Freundinnen in ein Weihnachtskonzert zu gehen. Einen Adventskalender, den ich vor allem mit yt-Videos gefüllt mit Freunden und Familie geteilt habe, mit Weihnachtslieder mal klassisch, mal modern, mal deutsch oder englisch, mal bekannt, mal nicht und manchmal laut und dann wieder leise. Manches Lied war nicht geplant, wie Chris Reas Driving Home for Christmas, aber nach seinem Tod in der Adventszeit schien es richtig. Der tröstende Kommentar eines Fans: &quot;Chris ist nicht gestorben, er fährt nur nach Hause.&quot;
Es war ein stilles Weihnachtsfest, ich habe weder Platte noch Kassette bemüht, ich habe nur den Moment genutzt und dieses Jahr nicht in Erinnerungen gekramt. Ich habe sie zugelassen, wenn &quot;sie&quot; sich meldeten und gespürt, dass dieses Weihnachten meine Akzeptanz für alles was mir die letzten Jahre widerfahren ist aktueller denn je ist. 
An meinem Geburtstag, ja ich bin ein,  wie meine Familie gerne sagte, &quot;Christkindchen&quot;, wollte ich nach draußen, aber die Temperaturen waren so tief, dass meine ursprüngliche Idee zu einem Baumwipfelpfad zu fahren ersetzt werden musste, also studierte ich das Wetter und Klima, nicht zuletzt Events und fand einen Ort 2,5 Stunden entfernt, an dem ich noch nie war... Baden-Baden dort ist der Weihnachtsmarkt auch an den Feiertagen offen, also fuhr ich am nächsten Tag bei schönstem Sonnenschein los und es klappte alles wie am Schnürchen, Züge pünktlich, Proviant dabei, angenehme Mitreisende. Meine Zweifel, ob mein Körper mitmacht, alte Ängste sich wieder melden.
Aber nichts von dem.
Da war die Lichtenfelder Allee und die Oos, die ruhig durch den Ort floß, es waren auch nur 3 Grad plus, aber wieviel angenehmer als zuhause, gab es hier doch keinen Wind. Es roch an jeder Ecke anders, frisch gebackene Makronen, Bratwurst, Maroni, Zimtschnecken, Flammkuchen, der Geruchsinn war gefordert. Tausend Lichter und auch abseits vom Budenzauber, in der Stadt manch reichgeschmücktes Haus. Auf der Hälfte meines Ausflugs begegnete ich Barbara, sie war mir fremd, aber wir kamen ins Gespräch, sie momentan sesshaft in der Stadt, gebürtige Amerikanerin, zwischendurch in Spanien gelebt und im Augenblick damit liebäugelnd wieder dorthin zu ziehen. Es war ein angenehmes Gespräch von zwei Frauen  die einige Parallelen in ihrem Leben hatten, aber an diesem Tag sollten sich ihre Wege treffen. 
Als ich später am Abend nach Hause kam, dachte ich, was für ein toller Tag, der Plan ist aufgegangen, alles hat funktioniert. Selbst als ich nicht den Bus nutzte, den mir die App vorschlug, sondern eine halbe Stunde eher fuhr und damit 5 Minuten vor Zugabfahrt am Bahnhof ankam.
Das alles hat mich getröstet, dass einmal alles richtig war und mein Herz so offen wieder jeden Moment zu erspüren, ich mich auf mein Bauchgefühl und &quot;den Wegbegleiter da oben&quot; verlassen konnte. Das Vertrauen in &quot;ihn&quot; und mich auf gleicher Höhe und keine Angst nicht einmal.
So, wer bis hierhin durchgehalten hat, ist einen langen Weg mit mir in Gedanken gegangen und ich wünsche euch für die Zeit zwischen den Jahren eine angstfreie Zeit, gute Begegnungen und wachsendes Vertrauen in &quot;den da oben&quot; und in euch selbst.
Wie meine Oma zu pflegen sagte, &quot;Gott gibt dir nicht mehr zu tragen, als du kannst.&quot; Manchmal tragen wir eine Last gerne und ein andermal wären wir sie vielleicht gerne los, aber wie lange uns etwas belastet ist nicht immer nur abhängig von unserem aktiven Wollen, manchmal muss man sehr geduldig sein, bis man endlich spürt wie die Last leichter wird.
Eine schöne Zeit
wünscht Sabine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Martina! Und alle anderen Leser!<br />
So gerne wollte ich dieser Tage kommentieren und doch&#8230;<br />
Es hat nicht sollen sein.<br />
Der Schreib-Impulse 3, eine Idee, die nur in Worte gefasst werden will, eine mit Notizen, eine nicht weiter drüber nachgedacht, weil da sind ja noch die beiden offenen &#8230;<br />
An Weihnachten alleine zu sein hat etwas Surreales an sich und doch wollte ich es dieses Jahr so. Das erste Weihnachten, seit dem Tod meiner Mutter (3,5 Jahre) zum ersten Mal wieder etwas wie echte Weihnachtsstimmung, aber ungeschmückt. Was ich mir gegönnt habe in der Weihnachtszeit: Magenbrot, einen Schoko-Adventskalender, mit zwei Freundinnen in ein Weihnachtskonzert zu gehen. Einen Adventskalender, den ich vor allem mit yt-Videos gefüllt mit Freunden und Familie geteilt habe, mit Weihnachtslieder mal klassisch, mal modern, mal deutsch oder englisch, mal bekannt, mal nicht und manchmal laut und dann wieder leise. Manches Lied war nicht geplant, wie Chris Reas Driving Home for Christmas, aber nach seinem Tod in der Adventszeit schien es richtig. Der tröstende Kommentar eines Fans: &#8222;Chris ist nicht gestorben, er fährt nur nach Hause.&#8220;<br />
Es war ein stilles Weihnachtsfest, ich habe weder Platte noch Kassette bemüht, ich habe nur den Moment genutzt und dieses Jahr nicht in Erinnerungen gekramt. Ich habe sie zugelassen, wenn &#8222;sie&#8220; sich meldeten und gespürt, dass dieses Weihnachten meine Akzeptanz für alles was mir die letzten Jahre widerfahren ist aktueller denn je ist.<br />
An meinem Geburtstag, ja ich bin ein,  wie meine Familie gerne sagte, &#8222;Christkindchen&#8220;, wollte ich nach draußen, aber die Temperaturen waren so tief, dass meine ursprüngliche Idee zu einem Baumwipfelpfad zu fahren ersetzt werden musste, also studierte ich das Wetter und Klima, nicht zuletzt Events und fand einen Ort 2,5 Stunden entfernt, an dem ich noch nie war&#8230; Baden-Baden dort ist der Weihnachtsmarkt auch an den Feiertagen offen, also fuhr ich am nächsten Tag bei schönstem Sonnenschein los und es klappte alles wie am Schnürchen, Züge pünktlich, Proviant dabei, angenehme Mitreisende. Meine Zweifel, ob mein Körper mitmacht, alte Ängste sich wieder melden.<br />
Aber nichts von dem.<br />
Da war die Lichtenfelder Allee und die Oos, die ruhig durch den Ort floß, es waren auch nur 3 Grad plus, aber wieviel angenehmer als zuhause, gab es hier doch keinen Wind. Es roch an jeder Ecke anders, frisch gebackene Makronen, Bratwurst, Maroni, Zimtschnecken, Flammkuchen, der Geruchsinn war gefordert. Tausend Lichter und auch abseits vom Budenzauber, in der Stadt manch reichgeschmücktes Haus. Auf der Hälfte meines Ausflugs begegnete ich Barbara, sie war mir fremd, aber wir kamen ins Gespräch, sie momentan sesshaft in der Stadt, gebürtige Amerikanerin, zwischendurch in Spanien gelebt und im Augenblick damit liebäugelnd wieder dorthin zu ziehen. Es war ein angenehmes Gespräch von zwei Frauen  die einige Parallelen in ihrem Leben hatten, aber an diesem Tag sollten sich ihre Wege treffen.<br />
Als ich später am Abend nach Hause kam, dachte ich, was für ein toller Tag, der Plan ist aufgegangen, alles hat funktioniert. Selbst als ich nicht den Bus nutzte, den mir die App vorschlug, sondern eine halbe Stunde eher fuhr und damit 5 Minuten vor Zugabfahrt am Bahnhof ankam.<br />
Das alles hat mich getröstet, dass einmal alles richtig war und mein Herz so offen wieder jeden Moment zu erspüren, ich mich auf mein Bauchgefühl und &#8222;den Wegbegleiter da oben&#8220; verlassen konnte. Das Vertrauen in &#8222;ihn&#8220; und mich auf gleicher Höhe und keine Angst nicht einmal.<br />
So, wer bis hierhin durchgehalten hat, ist einen langen Weg mit mir in Gedanken gegangen und ich wünsche euch für die Zeit zwischen den Jahren eine angstfreie Zeit, gute Begegnungen und wachsendes Vertrauen in &#8222;den da oben&#8220; und in euch selbst.<br />
Wie meine Oma zu pflegen sagte, &#8222;Gott gibt dir nicht mehr zu tragen, als du kannst.&#8220; Manchmal tragen wir eine Last gerne und ein andermal wären wir sie vielleicht gerne los, aber wie lange uns etwas belastet ist nicht immer nur abhängig von unserem aktiven Wollen, manchmal muss man sehr geduldig sein, bis man endlich spürt wie die Last leichter wird.<br />
Eine schöne Zeit<br />
wünscht Sabine</p>
]]></content:encoded>
		
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