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	Kommentare zu: Pflanzennamen und neues Schreibprogramm	</title>
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		<title>
		Von: Martina		</title>
		<link>https://kreative-schreiberei.de/roman-tagebuch-teil-16/#comment-15</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 07:12:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://kreative-schreiberei.de/roman-tagebuch-teil-16/#comment-14&quot;&gt;Uschi&lt;/a&gt;.

Hallo Uschi,

Danke für die Nachfrage! Ich nehme mir mal Zeit, ein bisschen ausführlicher zu antworten: ja, ich überarbeite jede Szene zigmal, aber nicht um sie zu zerreden, sondern um sie zu schärfen.  Es geht darum, die eigentliche Grundidee besser heraus zu arbeiten. Wenn ich im Schreiben bin, gehen manchmal die Pferde mit mir durch, es macht sich selbstständig, manchmal ist das gut und bringt voran und manchmal werden die Dinge dadurch schief. Dann muss man es wieder gerade rücken. 
Hemingway hat mal gesagt: &quot;Der erste Entwurf von allem ist Scheiße!&quot; Und ich denke, er hat nicht Unrecht. Es ist dann ungehobelt. Wie ein Möbelstück aus Holz, dass zwar schon als solches zu erkennen ist, aber noch gehobelt, geschmirgelt, poliert, geölt werden muss, um am Ende ein Prachtstück zu werden.  Auch da sind ja viele Arbeitsgänge bis zum endgültigen Meisterstück nötig. Und ich glaube, jeder Autor kennt das, Schreiben: überarbeiten, Schreiben, überarbeiten, schreiben, fertig. Überarbeiten, überarbeiten, überarbeiten und erst dann veröffentlichen. Das, was sich so leicht liest, ist meist harte Arbeit gewesen. 
Ich bin ja gerade in einem Autorenchat unterwegs. Da waren die letzten Male alle dabei, ihre Werke zu überarbeiten. Ist also eher nicht ungewöhnlich.  
Überarbeiten heißt auch nicht unbedingt alle Kanten ausbügeln, Kanten können durchs überarbeiten erst richtig spitz werden. Aber du hast Recht, um manche Dialoge tut es mir leid. Die waren nett und spritzig und frech, aber leider unpassend.... Ich hoffe, dass das Endergebnis dann dennoch lesenswert ist!
In meinem Blog hier, ist das anders: den schreibe ich frei von der Leber weg, lasse es kurz sacken, lese noch einmal über, korrigiere Kleinigkeiten und Rechtschreibung und setze es online. Eben eher wie ein echtes Tagebuch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://kreative-schreiberei.de/roman-tagebuch-teil-16/#comment-14">Uschi</a>.</p>
<p>Hallo Uschi,</p>
<p>Danke für die Nachfrage! Ich nehme mir mal Zeit, ein bisschen ausführlicher zu antworten: ja, ich überarbeite jede Szene zigmal, aber nicht um sie zu zerreden, sondern um sie zu schärfen.  Es geht darum, die eigentliche Grundidee besser heraus zu arbeiten. Wenn ich im Schreiben bin, gehen manchmal die Pferde mit mir durch, es macht sich selbstständig, manchmal ist das gut und bringt voran und manchmal werden die Dinge dadurch schief. Dann muss man es wieder gerade rücken.<br />
Hemingway hat mal gesagt: &#8222;Der erste Entwurf von allem ist Scheiße!&#8220; Und ich denke, er hat nicht Unrecht. Es ist dann ungehobelt. Wie ein Möbelstück aus Holz, dass zwar schon als solches zu erkennen ist, aber noch gehobelt, geschmirgelt, poliert, geölt werden muss, um am Ende ein Prachtstück zu werden.  Auch da sind ja viele Arbeitsgänge bis zum endgültigen Meisterstück nötig. Und ich glaube, jeder Autor kennt das, Schreiben: überarbeiten, Schreiben, überarbeiten, schreiben, fertig. Überarbeiten, überarbeiten, überarbeiten und erst dann veröffentlichen. Das, was sich so leicht liest, ist meist harte Arbeit gewesen.<br />
Ich bin ja gerade in einem Autorenchat unterwegs. Da waren die letzten Male alle dabei, ihre Werke zu überarbeiten. Ist also eher nicht ungewöhnlich.<br />
Überarbeiten heißt auch nicht unbedingt alle Kanten ausbügeln, Kanten können durchs überarbeiten erst richtig spitz werden. Aber du hast Recht, um manche Dialoge tut es mir leid. Die waren nett und spritzig und frech, aber leider unpassend&#8230;. Ich hoffe, dass das Endergebnis dann dennoch lesenswert ist!<br />
In meinem Blog hier, ist das anders: den schreibe ich frei von der Leber weg, lasse es kurz sacken, lese noch einmal über, korrigiere Kleinigkeiten und Rechtschreibung und setze es online. Eben eher wie ein echtes Tagebuch.</p>
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		Von: Uschi		</title>
		<link>https://kreative-schreiberei.de/roman-tagebuch-teil-16/#comment-14</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 06:14:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Boah! Offensichtlich überarbeitest Du jede einzelne Szene x-mal. Hast Du da nicht irgendwie Angst die ursprüngliche Idee zu &quot;zerschreiben&quot;... also irgendwie zu glatt zu bügeln?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Boah! Offensichtlich überarbeitest Du jede einzelne Szene x-mal. Hast Du da nicht irgendwie Angst die ursprüngliche Idee zu &#8222;zerschreiben&#8220;&#8230; also irgendwie zu glatt zu bügeln?</p>
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