100! Schreibschnuppenchallenge Woche 21

Heute bin ich mal wieder viel zu spät. EInzige AUsrede: Mir gehts nicht gut. Ich bin gerade körperlich sehr herausgefordert und deshalb noch ein bisschen vergesslicher als sonst. Deshalb kommt der Impuls erst jetzt und auch noch ganz ohne meinen Text, den ich hoffentlich morgen nachreichen kann. Allen, die mitmachen oder mitlesen, viel Spaß bei der heutigen Challenge.

Ein Impuls. 100 Worte. Nicht mehr. Nicht weniger. Und vielleicht ein kleines Stück Magie. Schreibschnuppenchallenge eben. Wenn du magst: schau dir meine erste Schreibschnuppenchallenge an, du findest den Blogartikel hier: 1. Schreibschnuppenchallenge


✍️ So machst du mit:

– Schreibe einen eigenen Text mit genau 100 Worten 3 mehr oder weniger sind auch kein Beinbruch, aber gib gerne die exakte Zahl an
– Veröffentliche ihn auf deinem Blog und verlinke diesen Beitrag
– Trage deinen Beitrag mit Link in meine Kommentare ein, ich werde alle Links dann unter diesem Blogpost sammeln
– Oder poste ihn einfach als Text in einem Kommentar unter diesem Beitrag
– Auf Instagram oder Facebook? Markiere mich mit @kreativeschreiberei und verwende den Hashtag #Schreibschnuppenchallenge


🌠 Impuls der Woche:

Heute gibt es mal wieder 3 Worte, ganz schlicht, ganz einfach: Frost. Funke, fühlen


💫 Mein eigener Schreibschnuppentext:

Noch gähnt hier Leere, ich hoffe, ich schaffe es noch, das zu ändern.

Und nun du!
Her mit deinen Textschnipseln, Teasern, Geschichtenanfängen. Ich freue mich drauf und bin neugierig, was dir so einfällt. Meine Kommentare warten auf dich und deine Geschichte beziehungsweise deinen Link. Ich werde Eure Texte und Links wieder hier unten in meinem Artikel sammeln.

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6 Kommentare

  1. Liebe Mira,
    danke für deine lieben Worte und dein Mitgefühl. Ich bin fest überzeugt, dass es auch wieder besser wird. Im Moment ist mein Körper einfach etwas empfindlich und bremst mich aus, aber das wird auch wieder besser.

    Deine Schreibschnuppe hat mir sehr gefallen. Ich habs vor mir gesehen und mitgefühlt… gute dass es die Hütte, das Holz und das Feuerzeug gab für den Funken in der Nacht.

    LIebe Grüße Martina

    1. Liebe Martina, es freut mich, dass dir mein Text gefallen hat.
      Bilder wie dieses von der Hütte im Wald, von einem wärmenden Feuer und der Einsamkeit der Natur, in der man eine Geborgenheit finden kann, die im hektischen Alltag der Stadt verloren gegangen ist, nutze ich, um mich zu besinnen, zu mir zu finden, in Einklang zu kommen. Letzten Endes um Heilung zu finden.
      Mögest auch du Heilung finden. Nicht unbedingt in seelischem Sinn, denn dafür hast du deine Wege schon gefunden, aber körperlich soll es dir auch wieder besser gehen, damit du dich auf deinen Weg, dein Schreiben wieder konzentrieren kannst.
      Alles Liebe
      Mira

  2. Liebe Martina!
    Das Wetter hat sozusagen mitgespielt und seinen Teil zu meiner Geschichte beigetragen. Heute Nacht, die bisher kälteste mit -9 Grad und bald soll es schneien und später wohl auch noch regnen. Eigentlich hab ich nichts gegen Schnee, wenn das olle Schneeschieben nicht wäre.
    Liebe Grüße aus der Pfalz und weiterhin gute Besserung und schöne Begegnungen.
    Sabine

    Heute früh gab es Frost. Ich habe es ignoriert und vergessen meine Hände einzucremen, deren Haut sofort spannte, als ich das Haus verließ. Schnell ließ ich sie zusammen mit dem Schlüsselbund in meine Jackentasche gleiten. Flauschig und warm war es darin.

    Jetzt musste ich schnell zum Bus, die Bahnunterführung passieren. Der Weg dorthin abschüssig, schlecht beleuchtet und rutschig vom gefrorenen Laub.
    Auf Höhe der Treppe zu den Bahngleisen konnte ich das Surren eines herankommenden Zuges hören. Dann ein Knallen, Knirschen und Zischen. Ich schaute nach oben. Weiß-grüne, blendende Funken stoben in alle Richtungen von der Oberleitung.

  3. Und plötzlich machte es klick und ich dachte, Mist, da hab ich doch einen Satz gestrichen und da war das „fühlen“ drin.
    Aua!

    Korrektur: +1×fühlen = 101- 1x schnell, dann hätte ich diese doofe Wortwiederholung auch weg.

    Heute früh gab es Frost. Ich habe es ignoriert und vergessen meine Hände einzucremen, deren Haut sofort spannte, als ich das Haus verließ. Schnell ließ ich sie zusammen mit dem Schlüsselbund in meine Jackentasche gleiten. Warm und flauschig fühlen sie sich an.

    Jetzt musste ich zum Bus, die Bahnunterführung passieren. Der Weg dorthin abschüssig, schlecht beleuchtet und rutschig vom gefrorenen Laub.
    Auf Höhe der Treppe zu den Bahngleisen konnte ich das Surren eines herankommenden Zuges hören. Dann ein Knallen, Knirschen und Zischen. Ich schaute nach oben. Weiß-grüne, blendende Funken stoben in alle Richtungen von der Oberleitung.

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