17. Dezember 2025

Heute. am 17. Dezember 2025, ist der Schreibimpuls ein ganzer Satz. Wie es sich für Advent gehört natürlich aus der Bibel. Aber du musst die Geschichte nicht kennen, um hier weiter zu schreiben. Beginne einfach mit:


Und sieh, wohin dich dieser Satz bringt,
Vielleicht begegnest du beim Schreiben jemandem.
Vielleicht begegnest du sogar Gott.
Oder deine eigenen Gedanken führen dich auf einen Weg,
den du vorher nicht gesehen hast.
Du brauchst keinen Plan. Nur diesen ersten Satz.
Danach darf alles passieren – oder auch nichts.
Beides ist erlaubt.
Schreib, ohne zu wissen, wohin.
Beginne einfach und lass dich treiben. Vielleicht landest du mitten im Advent.
Ich bin gespannt, welche Texte heute am 17. Dezember 2025 entstehen. Lass uns gerne teilhaben:

Wenn du magst, teile deinen Text in den Kommentaren. Ich freue mich auf deine Textschnipsel und Ideen.

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2 Kommentare

  1. …
    ich fühle mich auch gerade wie ein Hirte. Kann mich da gerade richtig reinfühlen. Als Mama hab ich auch ständig die Verantwortung: genug und gesund zu Essen, Gesundheit, Schlafplatz, Sicherheit. Vor allem für die Sicherheit fühle ich mich verantwortlich. Für die seelische Sicherheit. Ständig auf der Hut, was von außen kommt. Welcher „Wolf“ heute Nacht wohl angreift: Gefühle, Husten, doch noch Fieber oder einfach nicht schlafen wollen. Gleichzeitig wird es von außen nur wenig wertgeschätzt. Weil man meistens etwas verwahrlost aussieht, wie die Hirten, weil man nicht so auf sich achtet, genau wie die Hirten. Da kann ich gut nachvollziehen, was das für ein tolles Gefühl das gewesen sein muss, als der Stern aufgetaucht ist. Wow da kommt Unterstützung, ein Licht durch das man sich nicht mehr alleine fühlt. Und dann kam Jesus. Der da ist, der einen unterstützt, der sagt, du bist gut so wie du bist. Und man fühlt sich nicht mehr so alleine mit der Verantwortung. Da sagt jemand: du bist genug. Mir fehlt gerade noch der Stern. Ich sehe das Licht noch nicht. Ich fühle die Unterstützung ganz weit weg oder weit weg. Mir fehlt das visuelle Licht Der Stern! Ich wünsche ihn mir!

    Ich kann die Hirten gut verstehen

    1. Hey, ja, mit den Hirten kann auch ich mich gut identifizieren. Und wow, dein Text ist stark. Er trägt genau das. WIe die Hirten…. außen vor… ein bisschen verwahrlost… verantwortlich für so viel… und doch immer ein bisschen außerhalb „der Gesellschaft“ und dann kommt das Licht.

      Ich wünsche dir von Herzen, dass dieses Licht dir in Jesus ganz neu und ganz nah begegnet und du es in deinem ALltag erleben kannst.

      Sei gesegnet und Danke fürs Teilen deines Textes.

      Liebe Grüße Martina

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