17. Dezember 2025

Heute. am 17. Dezember 2025, ist der Schreibimpuls ein ganzer Satz. Wie es sich für Advent gehört natürlich aus der Bibel. Aber du musst die Geschichte nicht kennen, um hier weiter zu schreiben. Beginne einfach mit:


Und sieh, wohin dich dieser Satz bringt,
Vielleicht begegnest du beim Schreiben jemandem.
Vielleicht begegnest du sogar Gott.
Oder deine eigenen Gedanken führen dich auf einen Weg,
den du vorher nicht gesehen hast.
Du brauchst keinen Plan. Nur diesen ersten Satz.
Danach darf alles passieren – oder auch nichts.
Beides ist erlaubt.
Schreib, ohne zu wissen, wohin.
Beginne einfach und lass dich treiben. Vielleicht landest du mitten im Advent.
Ich bin gespannt, welche Texte heute am 17. Dezember 2025 entstehen. Lass uns gerne teilhaben:

Wenn du magst, teile deinen Text in den Kommentaren. Ich freue mich auf deine Textschnipsel und Ideen.

Ähnliche Beiträge

  • 12. Dezember 2025

    Schon der 12 Dezember 2025. Heute nehme ich dich mit in ein altes Adventslied: Macht hoch die Tür, die Tor macht weit;es kommt der Herr der Herrlichkeit,ein König aller Königreich,ein Heiland aller Welt zugleich,der Heil und Leben mit sich bringt;derhalben jauchzt, mit Freuden singt:Gelobet sei mein Gott,mein Schöpfer reich von Rat. Text: Georg Weissel (1623)Melodie:…

  • 25. Dezember 2025

    „Siehe, ich verkündige euch große Freude…“ – Lukas 2,10 Weihnachten ist da.Manchmal erwarten wir, dass heute alles anders sein muss: perfekte Stimmung, perfekte Begegnungen, perfekte Herzen.Aber Freude kommt selten so, wie wir sie geplant haben. Die Hirten hatten keine Pläne gemacht.Sie warteten nicht auf Geschenke.Sie hatten kein Festmenü vorbereitet.Sie lebten einfach – mitten in der…

  • 13. Dezember 2025

    Mein 🕯 Adventsimpuls am 13. Dezember 2025 hat was mit Schreiben zu tun. Ich finde, das wurde mal Zeit: Schreiben kann Beten mit Stift seinIch bin gerade dabei, meine Adventstexte zu schreiben –für meinen Blog.Und plötzlich berührt mich ein Gedanke:Diese Art zu schreiben ist wie beten mit Stift.Ich kann es nicht planen –und ich will…

  • 6. Dezember 2025

    Heute ist der 6. Dezember 2025 und damit NIkolaustag Nikolaus Woran denken wir an diesem Tag?Nikolaustag.Strahlende Kinderaugen.Geschenke.Gedichte. Ich mag die rotgekleideten Männer nicht,die an diesem Tag in den Straßen zu sehen sind– in Kaufhäusern, Kindergärten, Schulen. Sie verteilen Geschenkeund tun so,als wüssten sie Bescheid – über Verfehlungen. Für mich hat das wenig zu tunmit der…

  • 19. Dezember 2025

    „Denn sie hatten keinen Raum in der Herberge.“ – Lukas 2,7 Manchmal fühlt sich das eigene Leben an wie eine überfüllte Herberge. Kein Raum im Kopf. Kein Raum im Herzen. Keine Ordnung. Kein Plan. Und trotzdem soll man funktionieren, lieben, glauben, hoffen. Maria und Josef suchten damals einen Ort, der einfach nur Schutz bot. Eine…

  • 4. Dezember 2025

    Komm mit in diesen 4. Dezember 2025 und lass dich entzünden: Ich liebe Laternen. Und Kerzenlicht überhaupt.Dieses warme, weiche Leuchten –als würde das Licht atmen.Das Flackern schenkt mir immer das Gefühl von Leben. Wenn wir eine Kerze anzünden,stellen wir sie so hin, dass wir sie sehen können.Niemand käme auf die Idee, sie unter einen Stuhl…

2 Kommentare

  1. …
    ich fühle mich auch gerade wie ein Hirte. Kann mich da gerade richtig reinfühlen. Als Mama hab ich auch ständig die Verantwortung: genug und gesund zu Essen, Gesundheit, Schlafplatz, Sicherheit. Vor allem für die Sicherheit fühle ich mich verantwortlich. Für die seelische Sicherheit. Ständig auf der Hut, was von außen kommt. Welcher „Wolf“ heute Nacht wohl angreift: Gefühle, Husten, doch noch Fieber oder einfach nicht schlafen wollen. Gleichzeitig wird es von außen nur wenig wertgeschätzt. Weil man meistens etwas verwahrlost aussieht, wie die Hirten, weil man nicht so auf sich achtet, genau wie die Hirten. Da kann ich gut nachvollziehen, was das für ein tolles Gefühl das gewesen sein muss, als der Stern aufgetaucht ist. Wow da kommt Unterstützung, ein Licht durch das man sich nicht mehr alleine fühlt. Und dann kam Jesus. Der da ist, der einen unterstützt, der sagt, du bist gut so wie du bist. Und man fühlt sich nicht mehr so alleine mit der Verantwortung. Da sagt jemand: du bist genug. Mir fehlt gerade noch der Stern. Ich sehe das Licht noch nicht. Ich fühle die Unterstützung ganz weit weg oder weit weg. Mir fehlt das visuelle Licht Der Stern! Ich wünsche ihn mir!

    Ich kann die Hirten gut verstehen

    1. Hey, ja, mit den Hirten kann auch ich mich gut identifizieren. Und wow, dein Text ist stark. Er trägt genau das. WIe die Hirten…. außen vor… ein bisschen verwahrlost… verantwortlich für so viel… und doch immer ein bisschen außerhalb „der Gesellschaft“ und dann kommt das Licht.

      Ich wünsche dir von Herzen, dass dieses Licht dir in Jesus ganz neu und ganz nah begegnet und du es in deinem ALltag erleben kannst.

      Sei gesegnet und Danke fürs Teilen deines Textes.

      Liebe Grüße Martina

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert