Montagsstarter 4/26: Wenn Denken schwer fällt
Es ist Montagmorgen und damit Zeit für den Montagsstarter von antetanni.
Jede Woche gibt es bei antetanni sieben Textfragmente, die es zu ergänzen gilt. Daran beteilige ich mich gerne und deshalb findest du hier meine Antworten auf diese sieben Teilsätze. Die Vorgaben von Antetanni sind fett markiert, meine Antworten dagegen in normaler Schrift. Heute fällt mir der Start in die Woche schwerer als sonst. Ich sitze hier, starre auf den Montagsstarter und merke: heute ist kein klarer Tag. Kein Wunder, die Nacht endete für mich heute schon um 3 Uhr nachts. Kein Wunder also, dass Denken schwer fällt
Viel Spaß beim Stöbern und vielleicht hast du ja Lust auch mal bei antetanni vorbeizusehen und selber mitzumachen.
❶ Leute, ich bin heute einfach noch nicht angekommen in dieser Woche.
❷ Den Räum-deinen-Schreibtisch-Tag letzte Woche habe ich voll verpasst, dabei wäre das dringend mal nötig.
❸ Morgen läuft es hoffentlich wieder runder als heute.
❹ Mein körperlicher Zustand lässt mich ein bisschen ratlos sein, auf der einen Seite so erschöpft, dass gestern gar nichts ging, dann wieder mitten in der Nacht aufwachen. Hungrig und übel zugleich, angespannt und nervös, obwohl gar nichts schlimmes wartet. Das kann nur besser werden, hoffe ich.
❺ Ich nehme mir deshalb (ausnahmsweise) mal nicht zuviel vor für diese Woche und ich hoffe, dass es klappt.
❻ Meine eigene Erschöpfung hat mich überrascht.
❼ Im Kalender steht diese Woche die Fasten- und Gebetswoche meiner Gemeinde, ich habe außerdem geplant, an meinem Manuskript weiter zu arbeiten und dann freue ich mich auf das Bibelschulwochenende, dass am Freitag Abend beginnt und dann am Samstag weitergeht.
Ich wünsche euch eine gesegnete Woche.


Liebe Martina, das hört sich gar nicht gut an. Gleichzeitig kann ich dir so gut nachfühlen. Auch mich erwischt immer wieder die Erschöpfung. Dabei bin ich, wenn ich Feierabend mache, noch voller Tatendrang, habe Ideen, was ich nach meiner Ankunft daheim noch alles erledigen möchte. Und meist sind das wichtige Dinge, die ich auch erledigen müsste. Aber wenn ich dann anderthalb bis 2 Stunden später tatsächlich daheim bin, falle ich nur noch auf meinen Küchenhocker und während ich darauf warte, dass der eben aufgegossene Tee durchzieht und trinkbar wird, schlafe ich manchmal schon auf dem harten Hocker ein.
Oder ich muss mich kurz auf die Couch legen, um meinen geplagten Rücken zu entlasten. Das endet oft auch damit, dass ich 3 Stunden später durchgefroren aufwache und dann in der Nacht nicht mehr schlafen kann.
Ich kann dir nur von Herzen wünschen, dass deine Hoffnungen erfüllt werden und es dir bald besser geht.
Herzliche Grüße
Mira, die sich schon sehr, sehr auf die nächste Schreibschnuppe freut.
Liebe Martina, das sind ja keine so schönen Informationen. Ich hoffe, es geht dir bald wieder besser und die Erschöpfung lässt bald nach. Mir geht es in den letzten Wochen auch manchmal so, am nächsten Tag ist alles wieder gut. Das wünsche ich dir auch, denn du hast ja diese Woche auch noch einiges vor. Deshalb ruhig mal einen Gang runter schalten. Liebe Grüße moni
Oje, ich hoffe, es ist kein Infekt oder so etwas im Anflug. Alles Gute für dich und die selbst verordnete Ruhe tut dir bestimmt gut, sodass du hoffentlich für deine Wochenendpläne wieder fit bist.
Liebe Grüße
Anita