✨ Schreiben 2026: zwischen Tempo, Technik und innerer Wahrheit

💬 Schreiben in dieser Zeit – eine persönliche Beobachtung

Dies ist kein objektiver Trendbericht und dies erhebt auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Es ist mein Blick auf das Schreiben 2026 — aus Gesprächen, eigenen Erfahrungen und dem, was mir in dieser Zeit begegnet.

Ich teile, was ich wahrnehme, was mich nachdenklich macht —
und warum wir Räume brauchen, in denen Schreiben wieder Mensch sein darf.


🔍 Was ich 2025 beobachtet habe

Noch nie war es so leicht, Texte zu produzieren.
Tools helfen, KI strukturiert, Content wächst. Schreiben wird geplant, getaktet, automatisiert.

Und doch höre ich immer häufiger Sätze wie:

„Ich schreibe mehr — aber ich fühle mich weniger verbunden mit meinen Texten.“

Ich nehme wahr:

  • Schreib-Content explodiert — doch Tiefe geht oft verloren.
  • KI beschleunigt Prozesse — aber viele fühlen sich innerlich leerer.
  • Perfektionismus blockiert Kreativität.
  • Vergleichen ersetzt Zuhören.
  • Schreiben wird Nutzwerkzeug — statt innerem Ausdruck.

Ich erlebe Situationen, in denen Menschen Texte planen, optimieren, veröffentlichen —
und gleichzeitig sagen:

„Ich weiß gar nicht mehr, was in mir wirklich klingen möchte.“

Hier entsteht Bedarf.


Was wir wieder brauchen

Immer deutlicher zeigt sich für mich:

  • Mut statt Druck
  • Herz statt Performance
  • Begleitung statt Bewertungsangst
  • Räume statt Rezepte
  • Zuhören statt Vergleichen

Schreiben ist nicht nur Produktion.
Schreiben ist Begegnung — mit sich selbst und mit der Welt.


🤖 KI & Schreiben — Ergänzung, nicht Ersatz

KI kann Texte formulieren.
Sie kann strukturieren, zusammenfassen, schneller machen.

Aber sie kann nicht:

  • Mut schenken
  • Unsicherheit mittragen
  • innere Spannung aushalten
  • Seele in einen Text legen

Meine Texte tragen meine Erfahrungen, meine Geschichte, mein Inneres.
KI kann Worte erzeugen — aber nicht den Ursprung, aus dem sie kommen.

Darum geht es heute mehr denn je:
Nicht nur um Form — sondern um innere Wahrheit und Persönlichkeit.


🌱 Wo Encouraged Writing andockt

Bei den Menschen, mit denen ich schreibe, erlebe ich:

Es braucht Räume, in denen Schreiben nicht funktionieren muss,
sondern entstehen darf.

Räume für

  • Ermutigung
  • Wertschätzung
  • ehrliches, langsames Entdecken

Nicht schnelle Textproduktion —
sondern das, was in uns schlummert, in Worte fassen.

Encouraged Writing versteht sich nicht als Gegenpol zu Technik —
sondern als innerer Rahmen in einer Zeit, die immer schneller wird.


📝 Mein Blick nach vorn

2026 braucht Räume,
in denen Schreiben wieder Mensch sein darf.

Räume, in denen Worte leise beginnen dürfen,
bevor sie stark werden.

Vielleicht ist Encouraged Writing einer dieser Räume.


Wenn dich dieser Gedanke anspricht —
dass Schreiben Raum, Wertschätzung und echten Begegnungsraum braucht —
dann schau gern, welche Encouraged Writing-Formate gerade offen sind.
Vielleicht ist einer dieser Räume genau der richtige für dich.

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