Monat: September 2022

Crowdfunding-Kampagne startet

Es ist soweit! Jubel. Juhu! Freu!
Heute Abend: Meine Crowdfunding-Kampagne startet. Rechtzeitig zu meinem großen Event, der Online-Lesung.

(Bitte beachtet die Datenschutzbestimmungen von startnext)

Zuerst zur Lesung

Die Lesung findet heute Abend 27.09.22 um 19 Uhr im Rahmen der Mynextself-Schreibwerkstatt statt. Dort bin ich seit fast einem Jahr Mitgleid und habe enorme Unterstützung für mein Romanprojekt erfahren. Gemeinsam mit fünf weiteren Autorinnen werde ich mein Buch dort vorstellen und zwei Ausschnitte lesen. Noch kann man sich anmelden unter diesem Link: https://mynextself.com/die-schreibwerkstatt-liest/

Ganz unterschiedliche Bücher und Texte werden heute Abend präsentiert, aber ich kann sagen, dass ich jedes einzelne Projekt schätzen, nein noch mehr, sogar lieben gelernt habe, obwohl ich normalerweise kein Thriller oder Krimi-Leser bin und moderne, witzige Litzeratur auch nicht so meines ist. Ich lese halt, was ich schreibe: Historisches und Fantastisches. Und doch lohnt es sich, allen Autorinnen zuzuhören, man könnte überrascht werden.
Hiermit also noch einmal herzliche Einladung zur Online-Lesung. Da die Plätze auch Online begrenzt sind, müsst ihr Euch anmelden. (s.o.)

Crowdfunding-Kampagne startet

Um mein Buchprojekt zu finanzieren, habe ich eine Crowdfunding-Kampagne bei startnext aufgesetzt. Ich benötige 5000 Euro um Lektorat und Buchsatz zu bezahlen und das Buch im Selfpublishing herauszubringen. Die Crowdfunding-Kampagne startet heute Abend um ca 19 Uhr.

Man kann mich dann bis 31. Oktober 2022 unterstützen. Es sind freie Unterstützungen ab 5 Euro möglich. Oder man bucht ein Dankeschön und macht sich selbst und mir eine Freude. Dankeschöns, die man bei mir buchen kann sind: Lesezeichen für fünf Euro, das Buch als Taschenbuch oder gebundene Ausgabe oder eine Online-Lesung. Anschauen könnt ihr euch das Projekt unter:

https://www.startnext.com/ansgar-von-briant

oder wenn ihr auf das Widget oben klickt.

Wozu unterstützen?

Das ist eine gute Frage und ich zermartere mir schon seit geraumer Zeit den Kopf, wie ich das am besten formuliere. Hier meine Antwort, die ich gefunden habe:
Es gibt zwar schon sehr viele Bücher auf dem Büchermarkt und es werden jeden Tag mehr und doch ist es wünschenswert, dass neue Literatur herauskommt. Jeder Autor hat einen eigenen Stil, eine eigene Art zu erzählen, eine eigene Sicht auf die Welt und ich finde, es kann gar nicht genug Bücher geben, damit für jeden Leser das passende dabei ist.

Ich finde Vielfalt auf dem Büchermarkt wichtig. Und dazu zählt auch, dass Selfpublishing eine Chance haben sollte. Warum sollte ein Buch schlechter sein, nur weil es selbst verlegt und herausgebracht wird?

Und warum sollte man nun meine Geschichte unterstützen? Warum gerade die?

Nun zum einen ist es erstmal ein spannendes Buch.

Woher ich das weiß? Ich habe das Buch oder Teile daraus inzwischen etwa 20 Leuten vorgestellt und durchweg positive Rückmeldungen erhalten.

Inhalt und Stil passen zusammen, ergeben eine Einheit und am Ende hat man ein großartiges Lesevergnügen. Nicht alle Testleser waren restlos begeistert, aber das wäre auch vermessen zu erwarten, dass jeder alles gerne lesen mag. Und außerdem brauche ich genau dafür das Geld, um das Buch noch weiter zu verbessern. Selber korrigieren ist gut und schön und sicher nicht verkehrt, aber am Ende ist das etwas anderes, als nochmal eine professionelle Sicht auf solch ein Werk. Und da meine Geschichte sehr umfangreich ist, ist es gut, wenn ein Lektor sich das Ganze ansieht und Handlungsstränge und Figuren anschaut und mir rückmeldet, ob es da Löcher, Brüche oder Ungereimtheiten gibt und mir auch noch Tipps für Stil und Umsetzung gibt.

DIe Crowdfunding-Kampagne startet deshalb, damit ich ein gutes Lektorat finanzieren und das bestmögliche Buch veröffentlichen kann, dass ich herausbringen kann.

Willst du das bestmögliche Buch lesen?

Dann unterstütze mich jetzt auf

https://startnext.com/ansgar-von-briant

Danke schon mal im Voraus für jede Unterstützung!!!!

55 Fun Facts über mich

Hier kommen sie, die 55 ultimativen Fun Facts über mich. Viel Spaß beim Wundern, Staunen und mitfreuen. Der Blogpost ist im Rahmen von #RapidBlogFlow2022 entstanden.

  1. Ich bin in Frankfurt am Main geboren und als Baby bin ich immer im Kinderwagen im Palmengarten spazieren gefahren worden.
  2. Ich habe keine Geschwister.
  3. 13 Mal bin ich in meinem Leben umgezogen.
  4. Als ich vier oder fünf war, wurde meine Lieblingskassette samt dem Autoradio geklaut.
  5. Mein Lieblingslied auf dieser Kassete war „By the rivers of Babylon“ von Boney M. Heute höre ich Mittelaltermusik und Rock und Pop bunt gemischt. Zum Schreiben habe ich eine spezielle Playlist.
  6. Mein unsichtbarer Freund in der Grundschulzeit hieß Leo und war ein Löwe.
  7. Meine erste Geschichte, an die ich mich erinnere, war ein Aufsatz für die Schule. Thema: Was wäre, wenn es keine Gesetze oder Regeln gäbe, bzw. sich keiner daran hielte. Ich habe es genossen, die reinste Anarchie zu beschreiben.
  8. Latein war lange mein Lieblingsfach, neben Deutsch und Geschichte. Und in der Oberstufe war es dann Biologie und Deutsch.
  9. Englische Grammatik ist ein Graus für mich. Ich kann englisch verstehen und sprechen, aber korrektes Englisch zu schreiben fällt mir sehr schwer, weil ich nach zwei Jahren von einem Lateingymnasium in eine Schule gewechselt bin, die mit Englisch in der fünften Klasse begonnen hatte. Mir fehlten fast zwei Jahre Englischunterricht und alles was zählte war: Vokabeln pauken, damit ich verstehe, worum es geht. Die Grammatik wirklich nachzuholen, hab ich nicht geschafft.
  10. Meine Haare haben ihre Lockigkeit geändert im Laufe des Lebens. Mit vier Jahren hatte ich glatte Haare, in der Pubertät ziemliche Locken und später wieder eher glatte Haare. Jetzt sind sie leicht gewellt.
  11. Ich habe einen Leberfleck an der Hand, der nur im Sommer zu sehen ist. Im Winter verblasst er fast ganz.
  12. Ich habe Höhenangst und Schwindel in der Höhe. Bin als Kind aber trotzdem auf Bäume geklettert. So lange bis die Angst und der Schwindel verflogen waren und ich in drei Meter Höhe auf dem Baum sitzen und ein Buch lesen konnte.
  13. Bester Song auf meiner ersten Party (da war ich 11): Live is Life von opus.
  14. Ich habe Tenorflöte gespielt und später Klarinette gelernt.
  15. Beim Reiten wollte das Pferd mir nicht gehorchen, ist über ein Hindernis gesprungen und ich bin ganz gemächlich wie in Zeitlupe am Pferdehals vorbei zu Boden gerutscht.
  16. Ich bin Nussallergiker. Auch auf andere Lebensmittel, Pollen und Katzen hab ich allergisch reagiert. Aber manche dieser Allergien sind zur Zeit fast ganz verschwunden. Warum? I don’t know.
  17. Ich durfte bei einem Ritterturnier bei einem Bauernsturm über den Platz rennen und auf Ritter mit dem Stock einprügeln. Sehr geniale Sache.
  18. Mein Computer heißt Ralph. Nach einer Rollenspielfigur von mir.
  19. Norwegen ist das Land meiner Träume.
  20. Ich fahre auch mal 4,5 Stunden hin und 4,5 Stunden zurück, nur um einen Nachmittag auf dem Mittelaltermarkt zu verbringen.
  21. Ich habe meinen Führerschein erst mit fast 30 gemacht und bin dann sofort 8-SItzer gefahren.
  22. Ich habe mir immer vier Kinder gewünscht und – was soll ich sagen – ich habe vier Kinder.
  23. Ich male gerne, aber viel zu selten, mit Aquarellfarben.
  24. Ich kann jonglieren, wenn auch nur mit drei Bällen und nicht besonders gut, aber immerhin!
  25. Als Jugendliche habe ich bei 3-stöckigen Pyramiden als Unterfrau die anderen getragen.
  26. Meine Liebe zu Büchern hat mir mein Papa vermittelt, der Buchdrucker gelernt hatte und selber Bücher gesammelt hat.
  27. Der erste Abenteuerfilm, an den ich mich bewusst erinnere und der mich sehr beeindruckt hat: Die Abenteuer des Robin Hood mit Erroll Flynn.
  28. Ich besitze ein Schwert (schaukampftauglich) einen Nasalhelm und mehrere Banner.
  29. Ich mag keine Kapern.
  30. Und ich lebe auf großem Fuß: Schuhgröße 43.
  31. Mit etwa 12/13 wollte ich Flamenco tanzen lernen
  32. Meine zwei kleinen Finger sind unterschiedlich. Der eine ist kürzer als der andere und breiter. Er wurde als Kind in einer Stahltür gequetscht.
  33. Mit ca. 4 oder 5 habe ich mit meinem Papa ein Radio zusammengelötet.
  34. Ich habe ein Jahr lang Handball gespielt in einer Mädchenmannschaft, bis wir das erste Turnier (gegen reine Jungenmannschaften) grandios verloren haben. Danach hatte ich keine Lust mehr.
  35. Mein coolster Urlaubstripp: Eine Rucksacktour durch die Türkei. 4500 km mit Bus und Bahn durchs Land. Dabei durfte ich sogar auf den Nemrud Dagi, der eigentlich militärisches Sperrgebiet ist.
  36. Mit der Schulklasse war ich Segeln auf dem Ijselmeer. Auch eine tolle Woche.
  37. Zum Schreiben habe ich mir Unterstützung gesucht: Die Schreibwerkstatt von mynextself (https://mynextself.com ).Und außerdem eine kleine, private Gruppe von Autoren. Gemeinsam macht es mehr Spaß und ich brauche die Motivation um dran zu bleiben.
  38. Ich liebe Postkarten und sammle sie. Ich habe auch eine Wand, an der ich sie aufhänge, also die, die mir besonders gut gefallen.
  39. Ich schreibe gerade mein erstes Buch, das hoffentlich bald veröffentlicht wird, aber eigentlich ist mein erstes Buch viel früher entstanden: Mein wirklich allererstes „Buch“ war ein Schulprojekt mit dem Thema Pilze. Leider besitze ich es nicht mehr.
  40. Ich war ein Wirbelwind als Kind: Es gab den Spruch bei meiner Mama, dass ich schon fünfmal aufgestanden und wieder hingefallen sei, ehe meine Freundin einmal gefallen und aufgestanden ist.
  41. Ich wollte zwischen 6 und 10 Jahren Zirkusartistin werden und stand mit ca. 10 Jahren vor einem Wanderzirkus und hab überlegt, was ich machen muss, damit die mich mitnehmen.
  42. Ich war als Jugendliche auf mehr als 10 Freizeiten der Ev. Kirche und des MBK: Theater- und Baufreizeiten in Detmold auf dem Berghof, Sommerfreizeiten in Norwegen und Schweden. Das hat mich sehr geprägt.
  43. Meinen Mann habe ich beim CVJM kennen gelernt. Ich war Anerkennungspraktikantin und er erster Vorsitzender.
  44. Ich habe ihn geheiratet, bevor wir uns auch nur ein Jahr kannten und bin jetzt seit 27 Jahren glücklich verheiratet.
  45. Ich habe meine Ausbildung zur Erzieherin abgebrochen und mehr als zehn Jahre später erfolgreich beendet.
  46. Mein Personalausweis wurde mir schon mal von der Polizei nach Hause gebracht. Ich hatte ihn bei einem Sturz verloren und es selbst nicht bemerkt. (Die Nachbarn haben große Augen und Ohren gekriegt.)
  47. Diese Haustiere hatte ich schon: Fische, Wüstenrennmäuse, dschungarischer Zwerghamster, Meerschweinchen, Ratten, Ziegensittiche und für kurze Zeit einen Hund. Also nicht alle auf einmal, sondern nacheinander.
  48. Zur Zeit haben wir zwei Meerschwinchen mit Namen Murmel und Schnuppe.
  49. Für meine Familie und meine Kollegen habe ich ein Krimidinner umgeschrieben und mit ihnen in mittelalterlicher Gewandung durchgeführt. Das waren zwei sehr lustige und gesellige Abende.
  50. Für meinen Kindergarten , in dem ich als Erzieherin arbeite, habe ich ein Theaterstück geschrieben.
  51. In diesem Kindergarten arbeite ich zur Zeit als Springerin für Notfälle. Das ist für mich, die Kinder, Kollegen und die Chefin eine wirkliche gute Regelung.
  52. Obwohl ich nicht besonders gut englisch kann, habe ich schon aus dem Englischen ins Deutsche simultan übersetzt.
  53. Meine längste Busfahrt dauerte 38 Stunden. Ziel war die Mitte Norwegens. Von diesem Bus hieß es, er sei entführt worden. Die Verwandten der Mitreisenden waren in großer Sorge. Doch es ist nichts passiert, wir sind heil und ohne Entführung in Norwegen angekommen und konnten Entwarnung geben.
  54. Ich liebe Pfannkuchen mit Pilzsauce.
  55. Ich gehe gern gewandet auf Mittelaltermärkte. (https://kreative-schreiberei.de/die-11-besten-mittelaltermaerkte/). Und spiele mittelalterliche Live-Rollenspiele im privaten Rahmen.
Eins meiner Lieblingsbilder: Entstanden ist es beim Krimidinner mit Kollegen im August 2021. Ich mag es, weil es den Moment toll einfängt, mich in meinem Rollenspieleifer zeigt und eine schöne Erinnerung an einen herrlichen Abend ist.

Mittelaltermarkt Bad Münster am Stein-Ebernburg

Immer am dritten Wochenende im September findet der Mittelaltermarkt in Bad Münster am Stein-Ebernburg statt. Dieses Jahr war die Gelegenheit günstig. Da ich ohnehin nach Norden fahren musste, wollte ich das Notwendige mit dem Schönen verbinden und den Mittelaltermarkt Bad Münster am Stein-Ebernburg besuchen. Deshalb habe ich mir gemeinsam mit einer Begleitung ein Zimmer in Roxheim gemietet. Wir waren wohl die ersten Gäste in dieser Unterkunft. Manches war noch nicht ganz fertig, bzw. nicht ganz eingerichtet, aber immerhin war die Wohnung ruhig, und wenn man die Jalousien geschlossen hatte, auch sehr dunkel. Jedenfalls haben wir gut geschlafen und konnten am nächsten Morgen wohlgelaunt, in Gewandung zum nahen Markt aufbrechen. In nicht einmal einer Viertelstunde Fahrt erreichten wir Bad Münster am Stein und dort den Ortsteil Ebernburg. Eine gute Beschilderung leitete uns auf den Fest-Parkplatz für den man 3 Euro Parkgebühr berappen musste. Dafür war der Platz bewacht und als wir kamen herrschte noch gähnende Leere.

Das Wetter war nahezu perfekt: Wolkig und eher kühl, so zwischen 12 und 17 Grad, auf jeden Fall so, dass man lange Gewandung, Mantel und Fell gebrauchen konnte, ohne sich kaputt zu schwitzen.

Nachdem wir uns in mittelalterliche Schale geworfen hatten, alle Täschchen am Gürtel aufgefädelt waren, das Kaninchenfell richtig auf dem Mantel und unter der Kapuze lag und die kniehohen Lederstiefel endlich saßen, machten wir uns auf den ca 5-minütigen Weg zum oberen Eingangstor des Marktes.

Wir lösten erstmal nur eine Karte für den Markt für 7 Euro (Eintritt für Gewandete), da wir das Turnier nicht besuchen wollten. Hier die Eintrittspreise für alle Eventualitäten:

Der Eintritt beim Mittelaltermarkt Bad Münster am Stein-Ebernburg

Tageskarte Erwachsene: € 9,- (Freitag ermäßigt: € 7,-)
Tageskarte Kinder, Jugendliche*: € 5,-

Familienkarte (mind. 1 Kind*): € 18,-

Dauerkarte für alle Tage: € 16,-

mittelalterlich Gewandete: € 7,-

*Personen, die das Schwertmaß von 1,38 m nicht erreichen, genießen freien Zutritt auf den Markt.

Ritterturnier

Tageskarte Erwachsene: € 12,-
Tageskarte Kinder, Jugendliche*: € 6,-

Kombikarte Markt Ebernburg + Ritterturnier

Markt Ebernburg + Ritterturnier Erwachsene: € 16,-
Markt Ebernburg + Ritterturnier Familie (mind. 1 Kind*): € 30,-

*Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre

Wir haben den Markt nur am Samstag ab 11 Uhr besucht, geöffnet war er jedoch auch schon Freitag ab 17 Uhr und Sonntags von 11 Uhr an.

Weitere Infos zu Künstlern und Händlern und allen anderen, wichtigen Details findet ihr unter: https://www.mittelaltermarkt-ebernburg.de/index.php?width=1536

Tränk- und Putzstelle in Bad Münster: Für die, die es nötig haben

Die Marktstände sind in dem kleinen Städtchen verteilt. Außerdem ist das Ambiente sehr schön und reizvoll. Allerdings muss man gut zu Fuß sein, denn es geht in den alten Gassen über Kopfsteinpflaster munter bergauf und bergab.

Der Mittelaltermarkt Bad Münster am Stein wird eröffnet

Wir kamen am Samstag genau rechtzeitig zur feierlichen Eröffnung des Marktes. Mit Musik und Keulen jonglierenden Gauklern zog der (allerdings sehr geschrumpfte) Magistrat der Stadt in edlen Gewändern mit dem Stadtwappen auf der Brust auf der kleinen Marktbühne ein.

Der Herold Michel von Aragon begrüßte das werte Publikum und leitete durch die Beiträge. Der Magistrat gab die mittelalterlichen Regularien des Marktes in launigen Worten bekannt und die zu erwartenden Strafen bei Zuwiderhandlung. Die Rheingräfin machte es kurz und knapp und forderte uns auf, unsere Taler bei Händlern und Wirten zu lassen und zu Petrus zu beten, damit das Wetter halte. Dann folgte eine kurze Vorstellung der Gaukler mit neu einstudierter Choregraphie und eine Kostprobe der zahlreichen Spielleute.

Leibliches Wohl und allerlei Tand

Im Anschluss begaben wir uns in den Amtshof, um zu Mittag zu speisen. Die Möhren-Ingwersuppe, die man in Keramikschalen mit Holzlöffel serviert bekommt, ist sehr zu empfehlen, ebenso wie die Schmalzbrote. Wir suchten uns trotz Sonnenschein in dem lauschigen Gebäude. Hier kam bei Kerzenschein richtige Mittelalterstimmung auf zumal im Hof ein Barde für uns sang und Laute spielte.

Der Markt in den Gassen unterhalb der imposanten Ebernburg bot neben den Marktständen auch noch einige dekorative Elemente, die einen in die passende Stimmung versetzten. So fand sich dieser Karren mit Fass und eine Putz und Tränkestelle für die, die es nötig hatten. Außerdem waren einige grob behauene Bänke als Sitzgelegenheiten aufgestellt. Die Händler boten unter anderem Holzwaren, Brettchen, Kellen und Schalen feil. Ein Töpfer war mit seinen Waren da, leider hatte er auf dem Wege Pech und konnte nur einen kleinen Teil seiner Ware mit zum Markte bringen, weswegen ich ihn um ein Schreiben bat, mit dem ich ihn nach dem Markt kontaktieren könne. Für die Damen und edlen Herren gab es zahlreiche Schmuckstände, außerdem Gewandungen und Zubehör. So habe ich ein eisernes Kreuz für meinen Abt erstanden. Auch für das leibliche Wohl war rundherum gesorgt. Deftiges und Süßes, Fleisch und Brot, Suppen und Kuchen, alles was das Herz begehrte, konnte man für angemessene Preise erstehen.

Am Nachmittag statteten wir dem Crepestand einen Besuch ab. Dem gleichen wie in Manderscheid, denn dort sind die Crepe wirklich vorzüglich. Tatsächlich erkannte uns der freundliche Standbesitzer wieder und führte eine nette Unterhaltung mit uns, so dass das Warten auf die Zubereitung nicht langweilig wurde. Der Crepe mit frisch geschnetzeltem Apfel und Zimt und Zucker war wie immer köstlich.

Das Ritterturnier zu Ebernburg

Schließlich entschieden wir uns doch noch, das Turnieranzuschauen und erstanden ohne Probleme am Eingang des Marktes die Zusatzkarte fürs Turnier. Leider wurden wir dann doch enttäuscht. Der Sitzplatz, den wir ergattern konnten, war, obwohl in der zweiten Reihe, denkbar ungünstig. Zum einen störte ein dicker Heuballen die Sicht auf das Geschehen, zum anderen gab es einige rücksichtslose Leute in der ersten Reihe, die mit Handy und Armen immer wieder die Sicht verdeckten. Außerdem fand die Hauptaktivität der Geschichte auf der anderen Seite des Platzes statt, so dass wir sie überhaupt nicht verfolgen konnten. Und dann war das Wetter noch gegen uns. Als wir uns setzten, sah es eher nach Regen aus. Wir kramten die Regenponchos aus und wappneten uns für einen Guss. Doch außer ein paar Tropfen kam nichts. Die Wolken zogen ab, es wurde sonnig und nun zeigte sich, dass wir falsch herum saßen. Die Sonne stach uns direkt ins Gesicht und die Augen. Ärgerlich. Zudem fiel mitten im Spektakel auch noch die Anlage mit dem Ton aus.

Das war nun wirklich Oberpech. Ansonsten war das Turnier sehenswert, aber für uns nichts Neues. Eins muss man aber positiv erwähnen: Michel von Aragon macht seine Sache als Herold einfach immer genial gut. Er animierte das Publikum zu Höchstleistungen. Die Sitte, das holde Maiden Bänder an die Lanzen ihres Ritters knüpfen dürfen, wurde hier zelebriert, so wie etliche reiterliche Stunts. Die Ritter der Ebernburg sind in der Hinsicht wirklich sehenswert. Sehenswert ist außerdem die Kulisse unten an der Nahe mit den Felsen des Rothensteins.

Mittelaltermarkt Bad Münster am Stein-Ebernburg – Das Fazit

Später wurden wir doch noch etwas nasser und verließen den Markt daher zeitiger als geplant. Dennoch bleibt: Der Mittelaltermarkt in Bad Münster am Stein hat ein eigenes Flair. Es gibt etliche gut gewandete Ritter und Damen, Gaukler und Spielleute. Ein Turnier werde ich jedoch auf längere Zeit nicht anschauen. Irgendwann nutzt sich auch das ab. Wer jedoch noch nie einem solchen Ritterspektakel beigewohnt hat, der kommt beim Turnier in Bad Münster am Stein-Ebernburg auf seine Kosten. Nur sollte man darauf achten, seinen Sitzplatz weise zu wählen und rechtzeitig vor dem Turnier da zu sein. Wenn man erst eine halbe Stunde vor Beginn kommt, sind die besten Plätze bereits weg. Und bei der Auswahl des Schuhwerks achte man auf Bequemlichkeit. Die Wege sind steinig und zum Turnierplatz doch recht weit. Meine Füße haben in meinen Mittelalterstiefeln jedenfalls etwas gelitten. Aber wie sagt man: Wer schön sein will,…. muss Blasen in Kauf nehmen.

Über eure Kommentare freue ich mich wie immer. Oder meldet Euch am Besten gleich noch für den Newsletter an. Es gibt spannende Neuigkeiten.

Newsletter

Hier kommt nun also die Möglichkeit, sich zum Newsletter anzumelden. Ich habe das Popup installiert und hoffe, dass ihr diese Möglichkeit zahlreich nutzen werdet. Mit dem Newsletter: Post aus Eloan, bleibt ihr auf dem Laufenden. Zum einen darüber, was auf der Webseite hier so passiert, als auch bezüglich meines Romanprojektes. Noch bin ich nicht ganz eingerichtet, aber schon bald wird die erste Post aus Eloan auf die Reise zu Euch gehen.

Burgenfest in Manderscheid

Anreise und Parken

Am letzten Samstag, dem 27. August 2022, bin ich besonders früh aufgestanden, nämlich schon um 5 Uhr. Um sechs habe ich meine Begleitung abgeholt und dann ging die Reise los Richtung Eifel. Zum Burgenfest in Manderscheid. Über vier Stunden Anreise bedeutete, dass wir, mit den nötigen Pausen, gegen halb zwölf in Pantenburg ankamen. Dort gab es direkt eine Straßensperrung, aber auch den Großparkplatz für das Burgenfest in Manderscheid. Freundliche Einweiser winkten uns auf einen Wiesenplatz, auf dem wir kostenfrei parken dürfen. Beim Aussteigen stelle ich fest, dass ich mein langärmeliges Hemd zu Hause hab liegen lassen. Bei anderen Märkten in diesem Jahr wäre das kein Problem gewesen, doch hier ist es nur kühle 20 Grad und es nieselt leicht. Brrr…. Ich muss mir wohl überlegen, ein Hemd zu kaufen. Erstmal ziehe ich den Mantel an, den ich wohlweislich diesmal dabei habe.

Dann geht es auf zum Shuttlebus. Der fährt von Pantenburg zur Niederburg in Manderscheid und ist ebenfalls kostenlos. Er fährt knapp zweihundert Meter vom Parkplatz entfernt ab und bringt uns sicher zum Eingang. Der Pendelverkehr findet Samstags von 10 bis 1 Uhr nachts alle Viertelstunde statt.

Einlass und Beginn beim Burgenfest in Manderscheid

An der Tageskasse zahlen wir als gewandete Besucher 10 Euro für das Tagesticket. Für das ganze Wochenende wären es 15 Euro gewesen. Ungewandete Erwachsene zahlen 20 Euro für das Wochenende. Es gibt Ermäßigungen für Kinder und auch ein Familienticket.

Weitere Informationen findest du unter: https://burgen-manderscheid.de/

Am Eingang kann man einen Stempel erhalten, wenn man das Gelände nochmal verlassen will. Da wir das aber nicht vorhaben, gehen wir direkt durch, nachdem unsere Eintrittskarten kontrolliert wurden. Wir wenden uns zuerst bergab, Richtung Turnierwiese. Von dort schallt schon Musik herauf und wir erkennen einen Umzug der Aktiven, sogar mit Pferden und natürlich Jongleuren und Spielleuten. Während der Umzug vor der Bühne endet, besorgen wir uns am Essensstand (noch ohne Warteschlange) unser Mittagsmahl: Spießbraten im Brötchen. Sehr lecker und genau das Richtige. Es gab aber auch noch andere kulinarische Genüsse zu moderaten Preisen. Zum Beispiel Hähnchen mit Bratkartoffeln und Salat oder einfach nur Maiskolben (okay nicht sehr mittelalterlich, aber trotzdem lecker) und natürlich fehlte auch der Stand mit den Crêpe nicht. Um es vorwegzunehmen.: Ich habe mir zweimal Crêpe gegönnt, einmal süß mit Apfel und Zimt und Zucker und einmal herzhaft mit Camembert und Preiselbeeren. Ich kann nur sagen: Vorzüglich. Und der Crêpeverkäufer war noch dazu in Plauderlaune und sowas von gut drauf, dass es eine Wonne war.

Während wir unser Brötchen mit Spießbraten mümmelten, konnten wir dem Eröffnungszinnober lauschen, das recht kurzweilig war. Auch der Bürgermeister des Ortes fand mittelalterlich wohlklingende Worte und präsentierte sich in Gewandung. Anschließend spielte die Gruppe Ranunculus mittelalterliche Weisen und versetzte uns in die passende Stimmung.

Der Blick von der Niedernburg auf Turnierwiese und Marktstände

Von Händlern und Ständen

Von den Verkaufsständen ist der Markt recht übersichtlich. Nur wenige Händler haben ihre Buden aufgebaut, darunter zwei Töpfer, ein Korbmacher, mehrere Gewandungsstände und zwei mit ledernen Einbänden für Bücher und ähnliches, bzw. individuell ledergebundenen Kladden und Notizbüchern. Ginge es nur darum, mittelalterliches Zubehör zu erstehen, wären wir hier verkehrt gewesen. Doch das Besondere in Manderscheid ist das Flair der Niederburg. So stapfen wir später ziemlich aus der Puste und bei jeder Bank anhaltend die großen Stufen bis hinauf auf die Zinnen der Burg.zum Denkmal. Leider gibt es in der Kellergrotte diesmal keine Taverne, was wir sehr bedauert haben, denn das hat jedesmal ein wirklich schönes, mittelalterliches Gefühl erzeugt. Nur eine Märchenerzählerin hat sich in einer der steinernen Kammern eingerichtet und lockt dort ihr kleines und großes Publikum an.

Das Lied in der Kurve

Auf einer der Bänke sitzend, mitten in der Kurve der Treppe sind wir Zeugen eines ganz besonderen Schauspiels. Der Barde Janko vom See (http://www.janko-vom-see.de/)eilt an uns vorbei, als er von einem aufwärts gehenden, älteren Herren angerufen wird, ob er nicht ein Lied zum Besten geben wolle. Janko hält inne, fragt nach: „Hier in der Kurve?“ Auf die bejahende Antwort beginnt er zu singen und zu spielen und gibt das „Lied in der Kurve“ zum Besten, in das er alle und jeden, der gerade vorbei kommt, einbaut. So auch uns als „die Damen in Blau“. Es macht wirklich Freude, ihm zu lauschen und zaubert ein Lächeln auf unser Gesicht. Nach diesem Privatkonzert klettern wir weiter.

Weitere musikalische Highlights

Ebenso ergreifend und doch ganz anders war der Vortrag der Harfenspielerin. Ihre Töne perlten zart in die angenehme Eifelluft. Leider saß sie an einem viel zu lauten Platz, als wir ihr lauschten. Dort war großer Durchgangsverkehr und man musste die Ohren spitzen, um ihr zu lauschen. Nett anzusehen war auch, wie sie nach ihrem Vortrag einem Kind ermöglichte, das Instrument einmal auszuprobieren und ihm ganz behutsam eine Einführung gab.

Neben Ranunculus (https://www.spielleut-ranunculus.de/) spielten auch die Heidweilers (http://www.von-heidweiler-musik.de/) alte Weisen auf dem Plan. Immer mal wieder erscholl ihr Gesang, gepaart mit Laute zu uns herüber.

Beim Burgenfest in Manderscheid sorgt die musikalische Untermalung für ein ganz besonderes Ambiente. Man fühlt sich mitten hienin versetzt in alte Zeiten. Deshalb gefällt es mir hier so gut.

Was macht das Burgenfest in Manderscheid noch aus?

Der Bergfried der Niederburg von der Turnierwiese aus

Die Kulisse mit Berg und Burg und Wald und Bach ist schon an sich ein wunderbares, ganz besonderes Erlebnis. Von der Turnierwiese kann man hinauf schauen zum Burgfried der Niederburg und der Ruine der Oberburg. Wir haben auch noch einen netten Sitzplatz am flachen Bach gefunden. Die Niederburg selbst ist imposant mit ihren zum Teil aus Fels bestehenden, hohen „Riesenstufen“ und den doch zum Teil noch gut erhaltenen Mauern.

Bach und Oberburg von der Turnierwiese aus

Neben Musik gab es auch allerlei Gaukelei, einen Feuerfresser, Kraftjongleure und eine Blumenfee auf Stelzen.

Auf der Turnierwiese findet mehrfach am Tag ein Turnier statt. Diesmal haben wir es uns nicht angesehen, da wir schon viele Turniere gesehen haben und diese sich meist sehr ähneln.

Das Hemd habe ich letztlich doch nicht erstanden, obwohl es zum Teil ziemlich fröstelig war. Die Sonne kam den ganzen Tag nicht raus und immer wieder nieselte es ganz fein, ausfallender Nebel sozusagen. Doch den Mantel fest um die Schultern zu ziehen, war schließlich doch ausreichend.

Der Rückweg vom Burgengfest in Manderscheid

Da wir ja noch eine lange Rückreise hatten, haben wir um 19 Uhr den Shuttlebus genommen und sind zurück zum Auto gefahren. Auch der Rückweg hat wieder problemlos geklappt. Nur herauszufinden, in welche Richtung wir müssen, war eine kleine Herausforderung. Wir haben jedoch den richtigen Bus gefunden und kamen gut an.

Die Rückfahrt war abenteuerlich, denn wir sind kilometerweise über die Autobahn gebraust ohne vor oder hinter uns ein Autoa zu haben. Wälder, Wälder und nichts als Wälder und keine Tankstelle in Sicht. Zum Glück hhaben wir die einzige Tankmöglichkeit trotz schlechter Ausschilderung nicht verpasst und sind also nicht liegengeblieben.

Die insgesamt fast neun Stunden Fahrt haben sich auf jeden Fall gelohnt. Nicht um irgendetwas zu erwerben, sondern einfach um in ein mittelalterliches Gefühl einzutauchen und zu genießen. Zum Burgenfest in Manderscheid,würde ich jederzeit wieder fahren. Es lohnt sich bei Sonnenschein und 30 Grad genauso wie bei kühlen 20 Grad und Niesel. Schade nur, dass wir diesmal nicht die volle Gewandung mit Fell und allem dabei hatten. Das Wetter hätte eine üppige Kleidung ermöglicht.

Hier endet mein Bericht und du bist eingeladen, mir einen Kommentar zu hinterlassen.

Roman-Tagebuch Teil 25

Im letzten Romantagebuch habe ich von fünf Entscheidungen erzählt. Seitdem hat sich einiges getan. Dazu später mehr.


Testleser-Reaktionen und Probelektorat

Ich habe erste Rückmeldungen der Testleser erhalten, die zum Teil sehr unterschiedlich ausgefallen sind. Von begeistert bis mittelmäßig. Es gibt auf jeden Fall noch einiges zu verbessern. Vor allem zu Beginn des Romans. Außerdem habe ich ein Probelektorat eingereicht und eine Antwort erhalten. Auch diese teils gemischt, wenn auch der Grundtenor durchaus positiv ist. Immerhin habe ich zurück gemeldet gekriegt, dass der Text schon recht sauber sei. Und der Lektor wollte eigentlich nur kurz reinspickeln in den Text, ist dann aber gleich so hängen geblieben, dass er das Lektorat direkt angefertigt hat. Auch das ein echtes Lob, wie ich finde. Falls ich mein Buch bei diesem Lektor einreiche, hat er mir zugesichert, dass ich, nur einen mittleren Betrag zahlen muss. (Er hat eine Staffelung der Preise je nach Aufwand.) Auch das ein Zeichen, dass mein Text nicht mehr soviel Korrektur bedarf.

Das Buchcover und die Landkarte

Das Buchcover ist tatsächlich fertig! Jubel! Und es gefällt mir super gut. Natürlich werde ich es hier in den nächsten Tagen präsentieren. Nach einigem Hin und Her und Überlegen mit Familie, Freunden und Schreiberkollegen habe ich mich festgelegt und bin immer noch sehr zufrieden. Ich bin dann auf eure Reaktionen gespannt.

Auch die Landkarte ist inzwischen fertig und wird sich gut ins Buch einfügen. Nach einer kleinen Korrektur zweier Schreibfehler liegt mir die endgültige Version vor und ich finde sie sehr gelungen.

Ich bin froh diese beiden Entscheidungen getroffen zu haben. Die Ergebnisse sprechen für sich.

Vorbereitung auf die Crowdfunding-Kampagne

Der September wird meine Vorbereitungszeit für die Crowdfunding-Kampagne sein. In den nächsten Tagen werde ich mit meinem Mann ein Video drehen und auf startnext hochladen. Außerdem habe ich schon professionelle Autorenfotos machen lassen und werde Ende September an einer Autoren-Lesung teilnehmen. Dazu kommen demnächst noch weitere Informationen. Außerdem werde ich mich bemühen, euch hier und auf instagram und facebook auf dem Laufenden zu halten. Wenn alles klappt wie geplant, sollte das Crowdfunding zum Oktober starten. Den Link und die Möglichkeit mich dort zu unterstützen, werde ich hier dann natürlich bekannt geben.

Und wie geht es weiter?

Neben den Vorbereitungen fürs Crowdfunding, regelmäßigen Posts in instagram und facebook und dem Werkeln an dieser Webseite (ich will noch einen Newsletter einrichten), arbeite ich tatsächlich schon am zweiten Band der Reihe. Erste Szenen stehen und ich habe sie auch schon anderen vorgestellt und mir deren Kritik eingeholt. Daran werde ich natürlich auch weiter arbeiten.

Außerdem muss und werde ich die Kritik der Testleser einarbeiten in mein 1. Manuskript und insgesamt noch kürzen und überarbeiten. Da ist noch einiges zu tun. Aber der Fokus liegt im September und Oktober auf dem Projekt Crowdfunding.

Und ich freue mich auf die Online-Lesung. Das wird ein wirklich spannendes Highlight. Und ich bin sehr neugierig, wie viele Leute kommen werden. Und ob ich das souverän und eloquent über die Bühne bringe. Ich hoffe vor allem, dass die Technik funktioniert und uns keinen Strich durch die Rechnung macht. Auch hier folgen die genauen Infos.

Und bis dahin freue ich mich über eure Kommentare. Vielleicht mögt ihr mir auch erzählen, was ihr von crowdfunding haltet und ob ihr gerne einen Newsletter von dieser Seite erhalten würdet.