Kategorie: Mittelaltermärkte

Die 11 besten Mittelaltermärkte

eine sehr individuelle Auswahl

Es gibt hunderte von Mittelaltermärkten in Deutschland. Große und kleine. Welche, die eine Reise lohnen und welche, die enttäuschen. Wo und wann welcher Markt stattfindet, kann man dem www.marktkalendarium.de entnehmen. Hier werden nahezu alle Märkte in Deutschland aufgelistet. Leider kann man dieser Aufstellung nicht entlocken, wo auch eine weitere Anreise lohnenswert ist und wo nicht. Im Laufe der letzten Jahre bin ich inzwischen schon auf etlichen Märkten gewesen. Deshalb wage ich hier mal eine Aufstellung und bennene die 11 besten Mittelaltermärkte!

Südwesten bevorzugt:

Als kurze Anmerkung dazu: Ihr werdet sehen, dass die 11 besten Mittelaltermärkte eher in der südwestlichen Hälfte Deutschlands liegen. Das ist einfach darin begründet, dass diese meinem Wohnort näher liegen. Das heißt nicht, dass es nicht im Osten unseres schönen Landes oder in den nördlichen Gefilden auch noch wunderbare Mittelaltermärkte gibt. Nur leider kenne ich die persönlich noch nicht und kann sie deshalb in diese Liste der 11 besten Mittelaltermärkte nicht mit aufnehmen.

Hier nun also meine Favoritenliste der 11 besten Mittelaltermärkte:

1. Der Mittelaltermarkt zu Worms

Zum Mittelaltermarkt Worms, der im Wormser Wäldchen stattfindet, habe ich bereits einen ausführlichen Artikel verfasst. (Den Artikel findest du hier: https://kreative-schreiberei.de/mittelaltermarkt-zu-worms-2022/ ). Der Wormser Markt gehört zu denen, die ich jedes Jahr besuche (wenn sie nicht wegen Corona ausfallen müssen). Ich liebe das Flair und die Atmosphäre bei diesem sehr familiären Mittelaltermarkt. Nur die Musik lässt manchmal zu wünschen übrig.

Der Eintritt ist mit 7 Euro für Gewandete und 10 Euro für jedermann sehr günstig, Zumal der Preis für alle drei Tage nur einmal entrichtet werden muss. Weitere Infos findest du hier:

https://www.spectaculum-worms.de/spectaculum/index.php


2. Der Mittelaltermarkt im Angelbachtal

Auch ein sehr schöner, gemütlicher Markt mit viel Ambiente. Im Schlosspark mit kleinem Wasserschloss und Wasser drumrum lässt es sich auch an heißen Sommertagen gut aushalten. Es gibt Wiesenplätze zum ins Gras plumpsen und eine kleine, aber feine Händlerschar bietet ihre Waren feil. Außerdem gibt es ein Ritterturnier und eine Wasserguillotine… Jedenfalls immer, wenn ich da war, was ziemlich regelmäßig der Fall ist. Denn das Angelbachtal gehört fest in meinen persönlichen Marktkalender und ich freue mich schon wieder darauf, dieses Jahr im August dorthin zu reisen. Die Preise für den Eintritt liegen bei 12 bis 15 Euro.

Mehr über diesen Mittelaltermarkt erfährst du hier:

http://www.ritterfest-angelbachtal.de/daten/termin.html

3. Die Mittelaltermärkte zu Satzvey

Noch ein Mittelaltermarkt rund um ein Wasserschloß. Oder nein, nicht nur ein Markt. In Satzvey finden jedes Jahr mehrere mittelalterliche Märkte und andere Events statt. So lädt der Burgherr, ein echter Graf, zu einem Ostermarkt, einem Markt zur Walpurgisnacht und zu Halloween. Auch gibt es ein Pfingstturnier und ein Herbstturnier, sowie einen Weihnachtsmarkt. In Satzvey trifft man auf authentische Lagergruppen und das Ambiente ist sehr angenehm. Das Turnier ist ebenfalls sehenswert und mit Liebe zum Detail gemacht. In Satzvey finden auch Konzerte oder Krimidinner statt. Infos dazu findet man hier: https://www.burgsatzvey.de/veranstaltungen/kategorie/veranstaltungen-maerkte/

Für mich ist Satzvey immer etwas Besonderes, denn hier hab ich meine erste Nacht auf einem Mittelaltermarkt verbracht. Außerdem durfte ich bei einem Bauernsturm mit über das Schlachtfeld der Ritterspiele rennen. Das ist schon lange her, aber immer noch eine willkommene Erinnerung.

4. Die Mittelaltermärkte auf der Ronneburg

Auch auf der Ronneburg bei Hanau gibt es verschiedene Veranstaltungen rund ums Jahr: Von der Burgbelebung über einen historischen Ostermarkt, ein Pfingstturnier und ein mittelalterliches Burgfest bis zum weihnachtlichen Mittelaltermarkt. Dort war ich bereits des Öfteren, sowohl zum Ostermarkt, wie auch zum Pfingstturnier und vor allem zum Weihnachtsmarkt. Der lässt an Stimmung und Mittelalterfeeling nichts zu wünschen übrig. Auch die Ronneburg an sich ist absolut eine Reise wert. Mehr über die Burg und die Veranstaltungen dort findet man hier

bzw.: https://www.burg-ronneburg.de/

5. Die Oberurseler Feyerey

Hier war ich zwar nur einmal, fand den Markt aber sehr schnuckelig und fein. Damals hätte es ein Bogenschussturnier geben sollen, leider hat es mir die Sache verregnet. Es ging ein Gewittersturzbach nieder. So nass war ich selten bei Mittelalterfesten, aber dafür kann die Oberurseler Feyerey ja nichts. Meiner Meinung lohnt es sich vorbei zu schauen, vor allem, wenn man gerade in der Nähe ist. Wissenswertes findet ihr hier:

http://www.oberurseler-feyerey.de/

6. Das Burgenfest zu Manderscheid

Ohhhh, hier war ich auch schon mehrmals und kann nur sagen, das Manderscheider Burgenfest Ende August ist die Wucht. Auf der Niederburg fühlt man sich direkt ins Mittelalter gebeamt. Auch hier gibt es ein Turnier und natürlich Händler, ein Feuerwerk zu später Stunde gehörte bisher immer dazu… und am Sonntag kann man sogar mittelalterlich Gottesdienst feiern. Mehr Infos unter:

7. Das Sparrenburgfest in Bielefeld

Bielefeld ist so ein bisschen alte Heimat für mich. In und um Bielefeld habe ich fast 20 Jahre gewohnt. Deshalb darf der Mittelaltermarkt der Stadt nicht fehlen. Auf der imposanten Sparrenburg findet einmal im Jahr ein buntes Treiben statt. Hier war ich tatsächlich auch schon einige Male dabei. Und wer schon mal da ist, sollte sich eine Führung durch die Kasematten der Burg nicht entgehen lassen, da erfährt man viel Spannendes über das Burgleben. Für mehr Wissen gucke hier:

https://www.bielefeld.jetzt/sparrenburgfest

8. Der Mittelaltermarkt Bad Münster am Stein-Ebernburg

Und noch ein Markt, den ich schon mehrfach selbst besucht habe: Der Markt zu Ebernburg findet zum Einen in der Innenstadt des schnuckeligen Städtchens statt. Hier haben Händler ihre Stände aufgebaut und sorgen für Flair in den alten Gassen. Und am Ufer der Nahe findet das sehenswerte Ritterturnier vor der großartigen Kulisse des Rheingrafensteins statt. Der zusätzliche Eintritt fürs Turnier hat sich allemal gelohnt. Weitergehende Informationen findet man hier:

https://www.mittelaltermarkt-ebernburg.de/index.php?width=1536

9. Der mittelalterliche Weihnachtsmarkt in Esslingen

Klein, aber dennoch lohnenswert empfinde ich den Esslinger Mittelalterweihnachtsmarkt. Dick eingemummelt in mittelalterlicher Tracht durch die Straßen und Gässchen zu flanieren hat etwas. Hier muss man Tee oder heißen Kakao trinken. Wer gerne noch einen Abstecher in moderne Zeiten machen will: Es gibt auch einen konventionellen Weihnachtsmarkt, der nahe am historischen gelegen ist. Kleinigkeiten lassen sich bei den Händlern immer finden. So habe ich hier eine besondere Mantelschließe erstanden oder Zubehör für mein Petschaft (sprich neue Siegel für meine Figuren oder eben Siegelwachs) In Esslingen sollte man sich Zeit nehmen und im urigen Weinkeller Einhorn einkehren. Aber da darf man nicht vergessen zu reservieren. Mehr findest du hier:

https://www.esslingen-marketing.de/weihnachtsmarkt-3

10. Das Mittelalterfest zu Kaltenberg

Das einzige Turnier in dieser Liste, bei dem ich noch nicht persönlich war. Aber das werde ich dieses Jahr nachholen. Mir ist sehr bewusst, dass Kaltenberg ein absolutes Muss ist für jeden Mittelalterfan, obwohl die Eintrittspreise absolut horrend sind. Der Eintritt für Markt und Turnier sind mit 32 Euro für den Eintritt aufs Gelände plus Stehplatz beim Turnier bis zu 77 Euro in der überdachten Loge höher als bei allen anderen Märkten. Ich bin gespannt, ob das, was mir geboten werden wird, diesen Preis rechtfertigt. Einen ausführlichen Bericht liefere ich nach, sobald ich dort war. Hier gibt es mehr zum Mittelaltermarkt und Turnier in Kaltenbach

11. Das MPS

Der größte, reisende Mittelaltermarkt Deutschlands, ist nicht mehr ganz so mittelalterlich, sondern mehr phantastisch. (Das sind eigene Worte des Veranstalters) Dennoch gehört es in meinem Mittelalterkalender unweigerlich dazu. Ich war bisher in Bad Säckingen und Weil am Rhein und in Hohenweststedt, aber das Spectaculum findet auch noch an anderen Orten statt, obwohl der Veranstalter die Termine radikal gekürzt hat. Auch das MPS hat ein ganz eigenes Flair, das auch von Ort zu Ort verschieden ist. In Weil ist es oft sehr heiß gewesen, so dass Duschen und Wassertore aufgebaut wurden, um die Leute abzukühlen. Mit Bruder Rectus, dem Tod und dem hässlichen Hans gibt es auch noch drei schräge Vögel, die einem immer mal wieder begegnen, bzw durchs Programm führen, Entweder man mag sie oder kann sie nicht leiden …. In Weil gibt es auch ein Ritterturnier, während im kleinen Schlosspark Bad Säckingen alles etwas gedrängter ist. Hier ist ein Turnier unmöglich.

Zum Teil finden seit Neuestem Konzerte und Markt getrennt voneinander statt. Was ich davon halten soll, weiß ich noch nicht, ebenso von dem verschobenen Termin in Weil. Alles Wissenswerte rund ums MPS:

https://www.spectaculum.de/

Mir ist bewusst, dass diese Liste der besten Mittelaltermärkte weder vollzählig noch wirklich repräsentativ ist. Es handelt sich um meine persönlich besten Mittelaltermärkte. Nicht mehr, nicht weniger.

Auf welchen Mittelaltermarkt gehst du gern? Lass es mich in den Kommentaren wissen oder schreib mir eine Mail unter ansgarvonbriant@yahoo.com

Mittelaltermarkt zu Worms 2022

Das Spectaculum. Endlich wieder! Nach mehreren Jahren Zwangspause durch Corona fand dieses Jahr im Mai (Wochenende nach Himmelfahrt) der Mittelaltermarkt zu Worms endlich wieder statt. Entsprechend groß war der Besucherandrang. Die Wormser Zeitungen berichteten von Verkehrschaos auf den zuführenden Straßen und von einem Besucherrekord.

Das bekamen auch wir zu spüren, als wir am Freitag Mittag kurz nach zwei am Eingang des Mittelaltermarktes eintrafen. Eine ellenlange Schlange hatte sich vor den Kassenhäuschen gebildet. Wir beschlossen erstmal, uns nicht anzustellen, sondern hockten uns auf einen Stein in den Schatten. Eine knappe halbe Stunde haben wir dort gewartet, bis die Schlange so weit geschrumpft war, dass man nicht mehr Ewigkeiten in der prallen Sonne stehen musste.

Ich in meiner Gewandung

Trotz der Startschwierigkeiten hat es sich gelohnt. Der Mittelaltermarkt wartete mit blauem Himmel, Schäfchenwolken und einer ganz eigenen Atmosphäre auf uns. Auch die Temperaturen waren uns gewogen und erlaubten eine üppige Gewandung, sprich es war nicht zu warm, aber auch nicht so kalt, das man hätte frösteln müssen.

Römer und Wikinger

Vom Eingang aus schlenderten wir zuerst am Römerlager mit den runden, roten Schilden und den weißen Zelten der Wikinger vorbei. Hier haben einzelne Lagergruppen selbst hergestellte Perlen, Kleider und Tonwaren feilgeboten. Wer wollte, konnte ins Gespräch kommen mit den Darstellenden und sich Wissenswertes rund um Schwerter, Schilde und Handwerkszeug erklären lassen.

Von den Frühmittelalterlagern gelangten wir auf einen Platz an dem unter Zeltbahnen Tische und Bänke zum Ausruhen und Essen einluden. Hier duftete es von den verschiedenen Ständen nach Gebratenem und Gekochtem, das einem das Wasser im Mund zusammenlief. Von Crepe über Goldstangen (Churros) und Flammkuchen bis zu Hanftaschen, Schnitzeln oder Fisch im Brötchen gab es fast alles, was das Herz und der Magen begehrte. Und das Essen war wirklich gut. Alles, was wir verzehrt haben, hat uns auch gemundet.

„JUBEL!“

Ab und an tönte der laute Ruf „Jubel!“ aus mehreren Kehlen gleichzeitig über das Gelände des Mittelaltermarktes, immer dann, wenn ein Besucher bei der Taverne großzügig war und ein Trinkgeld gegeben hatte. An den Essensständen und Tavernen gab es auf Grund des Besucherandrangs oft lange Schlangen, ansonsten verteilten sich die Menschenmengen aber gut auf dem großen, weitläufigen Gelände im Wormser Wäldchen.

Die Händler hatten ihre Ständen in mehrere Gassen aufgebaut. Es gab über Leder, Hornwaren und Gewandungen bis zu Töpferwaren alles, was das mittelalterliche Herz begehren mochte. Dennoch habe ich in diesem Jahr nur einen breiten Lederriemen mit zwei Schlaufen erworben, um meinen Mantel komfortabler tragen zu können. Zwischenzeitlich habe ich noch überlegt einen weiteren Becher für meine Sammlung zu besorgen mich dann jedoch dagegen entschieden. Dennoch macht es immer wieder Spaß die Auslagen der Händler zu begutachten, zu überlegen, was ich brauchen könnte, zu sehen, was es „Neues“ gibt, Stoffe zu fühlen und sich inspirieren zu lassen.

Ebenso gerne schauen wir uns Gewandungen der aktiven Darsteller oder von gut gekleideten Besuchern an. Überlegen, was man übernehmen könnte, was gefällt und welche Farbkombinationen gut aussehen. Und dafür bietet der Wormser Mittelmarkt viel Raum. Zum einen, weil es eben viele authentisch gewandete Lagergruppen aus allen Epochen des Mittelalters gibt. Zum anderen weil es viele Möglichkeiten gibt, sich unter einen Baum in den Schatten aufs Gras zu setzen und zu beobachten und das Flair auf sich wirken zu lassen.

Kreuzfahrer und Kämpfer

Weiter hinten auf dem Platz gibt es die Lager von Rittern und Kreuzfahrern aus dem Hoch und Spätmittelalter. Hier konnte man gut gewandete Edelleute, Deuschtordensmänner oder Ritter des Tempelordens betrachten. Bunte Zelte waren echte Hingucker. Außerdem gab es ein Lager der Schwertkampfschule Krifon bei der man heute noch kämpfen wie in alten Tagen lernen kann.

Hier das Lager einer Deutschordenkommende

Musik und Spektakuläre

Im Bereich der Händler steht eine kleine Bühne, auf der im Laufe des Tages immer wieder Livemusik durch unterschiedliche mittelalterliche Musikgruppen geboten wurde. Auf der großen Bühne fanden jeden Abend große Konzerte statt. In diesem Jahr hatten die Veranstalter des Mittelaltermarktes „Mr Hurley und die Pulveraffen“ (https://www.pulveraffen.de/ ) und „Subway to sally“ (https://subwaytosally.com/) sowie die Band „Krayenzeit“ (https://www.krayenzeit.de/) verpflichten können. Die Abendkonzerte waren gut besucht. Die Menschen lagerten auf dem sogenannten Äschenbuckel der von fast allen Stellen einen guten Blick auf die große Bühne ermöglichte. Am Freitag und Samstag fand im Anschluss an die Konzerte noch ein sehenswertes Feuerspectakel statt. Ab 22 Uhr 30 konnte man in der Dunkelheit die Shows der Gruppen „Nanu Traumtheater“ (https://www.nanu-traumtheater.de/ ) und „Feuerplanet“ bestaunen.

Außerdem kann der Wormser Mittelaltermarkt mit einer Feldschlacht, einem Vollkontaktturnier der Ritter und einem Bruchenballturnier aufwarten. Für meine Begleitung und mich spielten all diese Höhepunkte des Terminplans eher keine Rolle, da wir uns das schon in mehreren Varianten in den früheren Jahren angesehen hatten.

Stelzenläufer und Attraktionen für Kinder

Schmunzeln mussten wir aber über den wandelnden Baum auf dem Gelände, der immer wieder Besucher erschreckte, weil er sich an Baumstämmen tarnte. Der Mann auf Stelzen war eine echte Atrraktion ebenso wie seine als Waldelfen oder Faune verkleideten Kolleginnen und Kollegen, die immer wieder über den Mittelaltermarkt wanderten mit ihren Stelzenbeinen.

Für Kinder gab es verschiedene Attraktionen: Kinder Highland-Games, Kerzen herstellen und gestalten, Ein Ringleinstechen auf Holzpferden und als Highlight, die Möglichkeit auf einem großen Schiff über den Markt gezogen zu werden. 6 bis acht Männer haben das große Holzschiff in „echter“ Sklavenmanier über den Plan des Mittelaltermarktes gezogen. Als Besucher musste man sich in Acht nehmen, wenn das Schiff kam, damit man nicht „unter die Räder“ kam.

Für meine Begleitung und mich war jedoch vor allem die besondere Atmosphäre des Wormser Mittelaltermarktes entscheidend. Die Möglichkeit sich von den verschiedenen Lagergruppen inspirieren zu lassen. Der Mittelaltermarkt zu Worms, das sogenannte Spectaculum, macht einfach immer wieder Lust darauf in andere Zeiten und Welten einzutauchen. Es hat mir ganz neu Motivation gebracht, meinen Roman zu beenden und möglichst bald selber wieder im privaten Rahmen zu lagern.

Fakten über diesen Wormser Mittelaltermarkt:

  • 30.000 Besucher
  • 1000 Aktive
  • 80 Marktstände
  • über 50 Lagergruppen
  • mit 400 Darstellern
  • Shuttleservice mit großen Bussen vom Festplatz, auf dem man Parken kann, zum Spektakulum

und damit ist das Wormser Spectaculum einer der größten Mittelaltermärkte Deutschlands.

Mehr Informationen zum Wormser Mittelaltermarkt findest du unter: https://www.spectaculum-worms.de/spectaculum/index.php

Fazit:

Das Spectagulum zu Worms ist immer eine Reise wert. Nächstes Jahr sind wir sicher wieder da. Denn dann steht das 20. Jubiläum des Wormser Mittelaltermarktes an. Und das werden wir uns nicht entgehen lassen.