Monat: Juli 2021

Roman-Tagebuch Teil 19

Erfolge muss man feiern!

Premiere!

Mein kleines Theaterstück hatte am Freitag Abend Premiere. Mein Kindergarten, also der, in dem ich mal gearbeitet habe und für den ich jetzt ab und an Vertretung mache, hatte Schulanfängergottesdienst und hat mein Stück als Stabpuppenspiel aufgeführt. Und ich habe von denen, die wussten, dass die Textvorlage von mir ist, durchweg großes Lob geerntet! Ich hab mich gefreut wie Bolle.

Eine ehemalige Kollegin war ganz erstaunt: „Und der Text ist von dir?“

„Ja“

„Mensch, du hast ja Talent, du solltest unbedingt einen Roman schreiben!“

„Naja ich bin bei der Arbeit…. Auch wenn es gerade stockt, ich will das fertig kriegen!“

„Und das Thema?“

„Mittelalterlich, fiktional in einer erfundenen Welt, eben eine Abenteuergeschichte!“

Eine neue Kollegin bot daraufhin an: „Wenn du Bilder brauchst… Gnome oder Zwerge oder… !“

Ich musste grinsen und hab ihr gesagt: „Wenn ich das Cover brauche, melde ich mich bei dir!“

Zwei von den Auszubildenden spekulieren schon auf mein erstes Buch im Laden. Aber das kann noch dauern und wird vielleicht auch nie geschehen. Denn es ist das eine, einen Roman zu schreiben und das andere, ihn an den Mann zu bringen, einen Verlag zu finden, genommen zu werden und zu veröffentlichen. Seufz. Der Teil macht mir immer noch am meisten Bauchschmerzen. Doch soweit ist es noch lange nicht.

Am meisten gefreut hat mich an diesem Abend der Kommentar einer anderen Kollegin. Die hat einen Teil des Textes während der Aufführung laut vorgelesen und hat mir eine präzise Textkritik zurück gemeldet, nämlich, dass der Text gut vorzulesen ist, das man nicht holpert oder hängen bleibt. Und das ist längst nicht bei allen Texten so. 

Die Chefin will in einem allgemeinen Dankschreiben auch nochmal erwähnen, dass der Text des Stückes von mir stammt und du kannst dir also sicher vorstellen, dass ich wirklich glücklich und voller Stolz nach Hause gefahren bin am Freitag Abend. Das hat einfach gut getan. Es motiviert, weiter zu machen. 

Abschlusstreffen des Online-Kurses von Campus Mainz:

Auch am Freitag fand der letzte Teil des Online-Schreibkurses statt, den ich belegt habe. Thema: Veröffentlichung!

Die Informationen waren wertvoll, aber ich merke, dass ich eben noch sehr weit davon entfernt bin. Und im Grunde ist das der Teil, der mich überfordert. Ich kann mich nicht gut verkaufen. Aber man kann alles lernen. Und außerdem hat alles seine Zeit. Und jetzt ist nicht die, sich um ungelegte Eier den Kopf zu zerbrechen. Erstmal muss ich den Text für das Romanwerk fertig zu Papier bzw. in die Tasten und den Speicher des Computers bringen. Und darauf will ich mich konzentrieren.

Schreibspiele:

Im zweiten Teil des Treffens haben wir noch ein paar Schreibspiele miteinander ausprobiert.

Im ersten Spiel haben wir einen vorgegebenen Romantext, von dem wir eine Seite gelesen haben, fortgesetzt und hinterher geraten, wer von uns welche Fortsetzung geschrieben hat. Sehr witzig. Und ich fand es erstaunlich, dass wir tatsächlich meist richtig lagen damit, wer was verfasst hat. Wir haben also unseren Schreibstil in den letzten Wochen gegenseitig gut einschätzen gelernt.

Im zweiten Spiel haben wir einen Text, der vorgegeben wurde, in eine andere Textgattung umgewandelt. Das Spiel nennt sich „Fliegende Zeilen“

Z.B. wird ein kleines Prosastückchen oder eine berühmte Textzeile in eine Schlagzeile, eine Gebrauchsanweisung oder eine SMS umgeschrieben.

So wurde aus:

Sein oder Nicht Sein, das ist hier die Frage

eine Gebrauchsanweisung:

Anleitung für den Philosophiekurs

1. Man benötigt ein Zitat. Wenn möglich ein gehaltvolles.

2. Wenn man nicht weiß, welches: Shakespeare eignet sich immer gut. Ebenso Schiller oder Goethe.

3. Man lasse die Worte pathetisch erschallen.

4. Eine angemessene Zeit der Stille und des Staunens sollte folgen.

5. So vorhanden könnte man auch eine Klangschale anschlagen.

6. Anschließend stellt man die erste Frage: „Was kommt euch bei diesem Wort in den Sinn?“

7. Es folgt eine Diskussion über Fragen und das Sein im Allgemeinen.

8. Nicht verzweifeln: Philosophieren heißt nicht, die Antwort auf alle Fragen zu kennen, sonst müsste man ja nicht philosophieren.

9. Zu guterletzt gehe man mit einem erhebenden Gefühl aus der Stunde. Wieder einmal hat man es geschafft, das Mysterium des Seins in all seinen Facetten ein klein wenig zu erleuchten.

Versuch 2:

Mache aus einem kurzen Text über Weihnachten, Weihnachtsmusik, einen Vater und seine Kinder, eine Autofahrt und einen Kindersitz eine SMS. Mein Ergebnis:

„Schon wieder Weihnachtsmusik. Papa nervt. Bis Morgen gehe ich ein. Das dauert ewig. Dabei ist Weihnachten schon vorbei. Chille jetzt im Kindersitz.“

Musenquickie

Als letztes Spiel hatte ich einen „Musenquickie“ vorgeschlagen. Dabei werden drei Worte vorgegeben und man muss daraus einen kurzen Text mit möglichst genau hundert Worten kreieren, in dem die drei Worte auch wörtlich vorkommen.

Wind, Zeit, Schwert

„Wind strich durch die Weiden. Er lag und starrte in den Himmel, der sich in hellem Blau über ihm spannte. Darin eine gleißende Sonne, die ihre Strahlen schmerzhaft in sein Hirn bohrte. In der Ferne rief ein Käuzchen, das wohl aus dem Schlaf aufgeschreckt war. Die Zeit schien still zu stehen. Sein Atem kam pfeifend, während sein Horizont sich nach und nach eintrübte, immer enger wurde. Dunkelheit kroch heran, knabberte an Himmel, Baum und Sonne. Ein Zittern durchlief ihn, bis die Schwärze ihn ganz und gar verschluckte. Blut. Da war so viel Blut. Und ein schartiges Schwert in seiner Brust.“

Wir hatten viel Spaß dabei und es kamen nicht nur pathetische, sondern auch märchenhafte oder sehr lustige oder surreale Texte dabei heraus. In vielen Fällen machte der kleine Text Lust auf mehr. Wie geht es weiter? Was steckt dahinter? In manchen Fällen fühlte es sich wirklich so an, als müsse dies der Auftakt zu einem Roman werden. Es war einfach wunderbar, zu sehen, was in kurzer Zeit Kreatives entstehen kann und das jeder der Teilnehmer des Kurses eine ganze eigene Schreibstimme hat und völlig unterschiedliche Ideen, obwohl Gemeinsamkeiten vorgegeben waren. 

Abschlussfeier und mehr

Im Zusammenhang mit dem Kurs gab es schon am Mittwoch eine allgemeine Abschlussfeier aller Kulturkurse vom Verein Campus Mainz. Erstaunlich, was alles online stattgefunden hat. Sogar Tanzkurse über Zoom waren nicht nur möglich, sondern auch erfolgreich. Ich habe ein beeindruckendes Video gesehen. Wir waren bedauerlicherweise nur wenige, die an Der Abschlussfeier teilgenommen haben, hauptsächlich Leute, die auch einen Kurs geleitet habe. Ich habe mich zwischenzeitlich gefragt, ob ich überhaupt richtig am Platz bin. Aber es wurde eine lustige Runde und wir hatten viel Spaß bei einigen Runden Online-Codenames, einem Spiel, bei dem es um das Raten von Begriffen geht, die ein anderer Spieler mit einem Codewort umschreibt. (https://codenames.game)

Aber am meisten hat mich eine Frage elektrisiert, die einer der Leiter des Treffens an mich stellte: „Könntest du dir vorstellen, auch einen Kurs zu leiten?“ Erst war ich entsetzt, doch dann:

Du glaubst nicht, wie meine Gedanken ins Fliegen und Rotieren gekommen sind. Wie ein Hubschrauber, der ins Trudeln geraten ist. Schon am Abend habe ich gedacht, da habe ich Lust zu. Und es war natürlich gleich klar, dass es, wenn, dann ein Kurs zum Thema schreiben sein muss.

Am nächsten Morgen bin ich mit hundert Gedanken zu Schreibspielen aufgewacht, die man in einem „Schreibcafe“ machen könnte. Ich hab sie mir mal notiert für den Fall, dass ich tatsächlich dahin komme, ein solches Schreibcafe in welcher Art auch immer anzubieten.

Ah und dann habe ich überlegt, wie kann man eine PowerPoint-Präsentation erstellen, um eine erste Stunde zu beginnen. Gedacht, getan, ich habe mich an den Computer gesetzt und das ganze mal ausprobiert. Könnte ich sozusagen mit dem Handwerkszeug umgehen? Ja, es ist möglich… ich kann das…

Und dann habe ich gemerkt, ich brauche natürlich noch ein bisschen Input und habe gegoogelt. Und wo lande ich? Auf einer Seite die Ihrerseits wieder Kurse anbietet. Kurse für angehende Autoren: „Schreibhandwerk“, aber auch Kurse für „Schreibpädagogik“, eben genau das, was ich ja für diesen Kurs brauche: Wie lehrt man „Kreatives Schreiben“? (Die Kursinfo findest du hier: https://kreativ-schreiben-lernen.de/ausbildung-schreibpaedagogik/)

Ich bin total kribbelig geworden. Den Kurs muss ich belegen. Ich will das! Das ist genau meins. Immerhin bin ich ja eh schon Erzieherin und Kurse für Kreatives Schreiben geben, das wäre echt cool. Leider kostet das Ganze eine erhebliche Stange Geld und so muss ich erst sehen, ob ich mir das leisten kann. Seufzels. Aber so ist das Leben. Es ist nicht immer einfach, seinen Hobbies und Träumen nachzugehen. Zu verwirklichen, was man sich wünscht. Und leider viel zu oft scheitert es an den Finanzen. 

Na, noch ist ein bisschen Zeit, um zu sparen und zu überlegen. 

Bis dahin freue ich mich über Eure Kommentare.

Roman-Tagebuch Teil 18

Die Zeit vergeht im Fluge. Schon wieder ist es (viel zu) lange her, dass ich einen Blogpost geschrieben habe. Mit Schrecken habe ich eben festgestellt, dass ein ganzer Monat seit meinem letzten Artikel vergangen ist. Schande über mich! ich gelobe Besserung. Aber irgendwie ist oft so wenig Tag und so viel zu tun… 

Was habe ich in dieser Zeit alles gemacht?

Abgesehen von Alltagsdingen, wie aufräumen,  fegen, Wäsche waschen und spülen habe ich mir sehr viel Zeit für meine Freundin genommen. Das war einfach wichtig.

Außerdem ist bei mir ein Medikamentenspiegel aus dem Ruder gelaufen, was zur Folge hatte, dass ich mich sehr schlapp und müde und unausgeglichen gefühlt habe. Zum Glück wurde die Ursache bei einem Routinecheck entdeckt und konnte behoben werden. Nun nehme ich eine höhere Dosierung und fühle mich schon wieder viel fitter. Sicherlich war das ein Grund, warum ich auch meine Schreibprojekte nicht mehr so gut im Griff hatte.

Und ich war anderweitig kreativ. Siehe das Bild oben, das innerhalb von zehn Tagen entstanden ist aus einer Kritzelei. Eigentlich wollte ich nur einige Kugelschreiber ausprobieren, ob sie funktionieren. Das Ergebnis könnt ihr oben sehen. Kreativität hat eben viele Seiten und bei mir ist es nicht immer nur schreiben!

Habe ich am Roman gearbeitet?

Mmh…. eigentlich wollte ich hier über den Namenstausch schreiben, habe aber gesehen, dass ich das schon im letzten Teil des Romantagebuches getan habe. Außer einigen Kleinigkeiten habe ich also in den letzten vier Wochen nicht ernsthaft an der Geschichte gebastelt. Das Leben und andere Dinge sind mir dazwischen gekommen. Das heißt aber nicht, dass ich mich gar nicht mit dem Schreiben beschäftigt habe. Es ging nur an der Romanidee nicht weiter.

Filterwörter zum Zweiten

Noch ein Satz zum Thema aus dem letzten Blogpost (siehe hier): nämlich zu den Filterwörtern. 

Ich habe darüber noch einmal eine ausführlichere Diskussion mit anderen Schreibern gehabt und bin letztendlich zu folgendem Schluss gekommen: Filterwörter ganz zu streichen ist auch nicht sinnvoll, manchmal gehören sie einfach in einen Text, aber eben nicht in jeden zweiten Satz. In der Diskussion wurde sehr deutlich, dass das ganze Ansichtssache ist und eine Stilfrage. Es mag modern sein auf Filterwörter ganz zu verzichten. Ob es immer sinnvoll ist, ist eine andere Sache. Ich habe nun für mich beschlossen, dass ich Filterwörter dezent, aber doch einsetzen werde, immer da, wo es anders nur schwer möglich ist. Unbenommen bleibt natürlich, dass man Dinge immer besser zeigt als nur erzählt. Und dass die Reaktion einer Person natürlich anschaulicher ist, als eine lange Beschreibung dessen, was sie sieht, hört, fühlt, riecht und denkt. Aber auch die Beschreibung hat ihre Berechtigung. Alles zu seiner Zeit und mit Augenmaß.

Ansonsten habe ich in den letzten Wochen an anderen Baustellen gearbeitet. 

Baustelle 1

Schon an Silvester 20/21 habe ich mit meiner Familie ein Krimi-Dinner-Spiel gespielt. Ich hatte mir mehrere mittelalterliches Krimi-Dinner-Spiele für zu Hause zum Selbermachen bestellt. Es kamen  zwei gut ausgearbeitete Boxen mit Tischkarten und Rollenbeschreibungen und und und…und ein Büchlein mit einer Geschichte und einem Vorschlag für eine Art Krimirallye ala Schnitzeljagd. Das letzte war so gar nicht für meine Zwecke geeignet. Die andere beiden waren keine schlechten Vorlagen, aber das eine zu anzüglich und das andere zu albern. Es passte nicht so Recht für mich und meine Gelegenheit. Ich habe mich jedenfalls entschieden, keines davon, so wie es war, zu benutzen. Ich hab mir den Fall und alle Rollenbeschreibungen und Hinweise etc. angeguckt und dann hab ich angefangen zu basteln: Ich habe eigene Charaktere erfunden bzw. zum Teil aus meinem Rollenspiel übernommen, habe eigene Vorgeschichten erfunden und Motive zum Teil ganz neu verfasst oder aus der Vorlage umgemodelt. Den Fall aber habe ich vom zeitlichen Ablauf und der Tatwaffe aus der Vorlage übernommen und nur teilweise angepasst, mit eigenen Einschüben und eigenen Varianten. Für jeden Charakter gibt es eine Einladung, eine Rollenbeschreibung und Hinweise. Es gab auch Charaktere, die nicht aktiv gespielt wurden…. An Silvester haben wir das Ganze dann als Familie ausprobiert und gespielt. 

Das hat schon viel Spaß gemacht, allerdings war der Aufwand für ein einmaliges Vergnügen recht hoch.

Nun habe ich meinen Kollegen angeboten, das Ganze noch einmal mit ihnen zu spielen und sie haben zugesagt. Im August werden wir also ein mittelalterliches Krimi-Dinner haben. Da es aber mehr Kollegen als Familienmitglieder sind, muss ich manche Rollen so umschreiben, dass sie ein aktiver Spieler spielen kann. Außerdem hatte meine Familie kleine Verbesserungsvorschläge, die ich noch eingebaut habe.

Auch wenn das nach wenig klingt, war der Aufwand, das Krimi-DInner für meine Kollegen anzupassen doch erheblich.  Ich habe sicher eine Woche lang jeden Tag mehrer Stunden daran gesessen. Und noch ist es nicht ganz fertig.

Tja und dann Baustelle 2 

Meine Chefin aus dem Kindergarten hatte eine  Auftragsarbeit für mich. Ich sollte ein Theaterstück/Anspiel für den Schulanfängergottesdienst schreiben. Natürlich möglichst schon gestern fertig, aber spätestens in zehn Tagen. Denn die Kollegen brauchen ja noch Zeit zum Üben. Und die Aufführung ist am schon bald. 

Die Aufgabe war ganz schön anspruchsvoll. Es muss für Kinder und Erwachsene ansprechend sein. Leicht verständlich, aber dennoch mit einer Botschaft. Es gab schon eine Ideensammlung und ziemlich konkrete Vorstellungen.

Die ersten Tage war ich vernagelt und hatte auch nur wenig Zeit. Ab und an ein grober Gedanke, mehr war nicht drin. Am Montag nach Auftragsannahme bin ich sehr früh aufgestanden und hab mich konzentriert an das Stück gesetzt. Ergebnis: Innerhalb von zwei Stunden stand der Text. Ich habe ihn noch jemanden zum Probelesen geschickt und dann meiner Chefin. Die war absolut begeistert, was mir sehr gut getan hat. Und damit habe ich es geschafft, rechtzeitig und zufriedenstellend zu liefern. Und meine Kollegen haben genügend Zeit zum Proben. Im Hinterkopf schwebte mir die Idee, ob man das nicht als Kinderbuch bei einem Verlag einreichen könnte. Dazu bräuchte ich dann noch die passenden Bilder.

Ich bin sehr gespannt auf die Aufführung. Die Kollegen haben schon passende Stabfiguren gebastelt. Sie müssen nur noch angemalt werden.

Heute habe ich eine Vertretung übernommen und dann meine Chefin angesprochen, ob man aus dem Text nicht vielleicht ein Bilderbuch machen könnte. Sie war Feuer und Flamme und hatte gleich Ideen für die Umsetzung. Vielleicht… kann ich dann bald von meinem ersten Buch berichten. Mal sehen, was daraus wird.

Und wie geht es mit dem Roman weiter?

Dafür finde ich hoffentlich demnächst wieder mehr Zeit und Muße. Mit der Überarbeitung bin ich fast fertig, nun muss es vorwärts gehen. Gerade bin ich allerdings nicht inspiriert… seufz. Ich muss den Dreh wieder finden. 

Ich nehme mir mal vor, morgen wieder früh aufzustehen und mich gedanklich wieder mit dem Roman zu beschäftigen.

Und diesmal nehme ich mir vor bis zum nächsten Artikel auf dieser Seite nicht so viel Zeit verstreichen zu lassen.

Über Kommentare und Anregungen würde ich mich sehr freuen.